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Für Mitglieder des fMGT gibt es die Möglichkeit Diplomarbeiten auszuborgen (Stückzahl 2-3).

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Derzeit stehen 436 Arbeiten zur Verfügung!

Nr. Autor Dokumententitel Thema Erscheinungsjahr Keyword Kurzbeschreibung
D001 Scheucher Gernot MGT im Gruppen- und Einzelsetting Einzelsetting 1996 Die Arbeit beschreibt den Prozessverlauf ausgewählter Beispiele im Einzel- und Gruppenkontext.
D002 Vogt Barbara, Lackner Martina Bewegen und Malen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 1997
D003 Buder Martha Maltherapie Psychiatrie 1999 Die Zielsetzung dieses Projekts ist es, Stimmungen, Gefühle, aktuelle Befindlichkeit während einer Entspannungs- und Imaginationsphase in innere Bilder zu fassen und durch Malen und Gestalten zu einem äußeren Ausdruck zu bringen.
D004 Grabner Ursula Künstlerische Techniken als Werkzeug inneren Bildern Ausdruck zu verleihen Kreativtraining 1999 Ausgehend von meiner künstlerischen Ausbildung war das Ziel meines Seminars Menschen anzusprechen, die das Trägermedium Kunst bzw. Techniken des bildnerischen Gestaltens, als Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeit für ihre inneren Bilder und Themen nutzen wollten. Dadurch war das Seminar nicht vordergründig durch therapeutische Vorgaben, Wünsche, Hoffnungen definiert, sondern als Selbsterfahrungsseminar mit kreativen Medien .
D005 Schultz Vanessa Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen Jugendliche 1999 In einer Auswertung kunsttherapeutischer Fachliteratur stellte sich das folgende Problem: Entwicklungspsychologische Grundlagen und eine Diskussion über die Möglichkeit sozialpädagogischer Zusammenhänge sind nicht ausreichend integriert. Daher umfasst die vorliegende Arbeit die Grundlagen der Gebiete Kunsttherapie, Entwicklungspsychologie und Sozialpädagogik.
D006 Stepka Alexandra Kinderzeichnung ein schöpferischer Impuls Kinder 1999 Das erste Kapitel beschäftigt sich sowohl mit pädagogischen als auch didaktischen Kriterien zum Thema Kinderzeichnung, das zweite Kapitel erläutert vorwiegend die Umsetzung im Kindergarten.
D007 Wohlfahrt Brigitta Kränken macht krank Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 1999 Die vorliegende Arbeit beschreibt in ihrem ersten Teil die Frage, was MGT überhaupt ist, geht näher auf C.G. Jung ein und auf die "Kreativtherapie" als eine Kombination aus MGT und sysemischer Familientherapie. Ebenso werden Gesundheit und Krankheit aus systemischer Sicht und der Begriff der Psychosomatik erläutert.
D008 Auer-Ottenschläger Michaela Kinderkrankenhaus Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2000 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Fallschilderung eines an Anorexie erkrankten Mädchens, die Umstände im Kinderkrankenhaus und die Hindernisse bei meinem Projekt.
D009 Dreier Karin Alles in Einem - Einem in Alles Jugendliche 2000 Einzelsetting, Prozessverlauf, Buddhismus Die Integration von westlichen und östlichen Konzepten in die systemisch-therapeutische Arbeit stellt den wesentlichen Kern der Arbeit, deren Verknüpfung anhand eines ausgewählten Fallbeispiels dargestellt wird. Den theoretischen Boden bieten die Weltbilder des Tibetischen Buddhismus, das Weltbild von C.G. Jung und das Weltbild der systemiscen Familientherapie.
D010 Eckhardt Gundi Fallstudien einer MGtherapeutischen Einzeltherapie Kinder 2000 Einzelsetting, Kinder Das vorrangige Therapieziel bestand darin, die Ich-Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Die vorliegende Arbeit stellt den Fallverlauf und den theoretischen Background zur Ich-Entwicklung und Traumatisierung der kindlichen Psyche dar.
D011 Edlinger-Willam Cornelia Gestaltungsprozesse in der Einzelarbeit Einzelsetting 2000 In der Beschreibung meines Arbeitsbereiches möchte ich meine Erfahrungen und mein Selbstverständnis als Mal- und Gestaltungstherapeutin vermitteln. Die Malgruppe hat sich in den letzten Jahren als mehr oder weniger kontinuierliches Gruppentherapieangebot im Rahmen der Ergotherapie etabliert. D.h., dass nur Patienten der Akut- und Subakutstation, die in der Ergotherapie sind, teilnehmen können. Dadurch ergibt sich eine offene Gruppe, die nicht nur aus Motivierten und Interessierten besteht.
D012 Maurer Sabine Beratungslehrertätigkeit Kinder 2000 Die vorliegende Abschlussarbeit soll meine Erfahrungen anhand einiger ausgewählter Fallbeispiele für die MGT mit Kindern und Jugendlichen dokumentieren. Ich beschreibe meine Arbeitssituation als Beratungslehrerin, verfasse einen theoretischen Teil zur Auseinandersetzung mit Kinderbildern und beschreibe in der praktischen Umsetzung meinen Ansatz und wie er sich weierentwicklelt hat.
D013 Peter Annett Versuch einer Verbindung von Validation mit MGT alte Menschen 2000 Validation, Depression, Altern, Sterben Es steht die praktische Umsetzung von Methoden der MGT in Kombination mit Methoden der Validation im Rahmen einer sozialen Pflegeeinrichtung für Patienten im letzten Lebensabschnitt im Mittelpunkt.
D014 Bloch Florian Öffentliche Schulen mit Kindern Kinder 2001
D015 Hallwirth Maria MGT-Methoden in der Beratungslehrerinnarbeit zum Problemkreis "Trennung" Kinder 2001 Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, meinen Zugang zur MGT im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Beratungslehrerin aufzuzigen. Ich stelle darin mein spezielles Setting, mein Klientel, ein spezifisches Problem, den theoretischen Hintergrund und die Methoden anhand von Fallbeispielen vor.
D016 Lammer Astrid Magdalena Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2001 Die Arbeit beschreibt den Therapieverlauf mit Magdalena, einer Wach-Koma-Patientin nach einem Suizidversuch.
D017 Langens Thomas Sozialpädagogische Arbeit mit Behinderten Behinderung 2001 Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Einsatz bildnerisch-kreativer Medien unter sozialpädagogischer Zielsetzung mit geistig behinderten Erwachsenen möglich ist. Ziel dieser Arbeit ist daher, eine Konzeption über den sinnvollen Einsatz bildnerisch-kreativer Medien zu entwickeln.
D018 Perkhofer Brigitte Ich und Farbe??? Jugendliche 2001
D019 Steidl Thoralf MGT im Psychosozialen Tageszentrum Psychiatrie 2001 Die Arbeit ist ein umfassender Praxisbericht aus der Tätigkeit an der Sigmund-Freud-Klini in Graz und beschreibt detailliert einzelne Prozessverläufe.
D020 Wagner Helene Ich bin Kinder 2001 Heim, Kinder, Ich Die Kinder, welche ein Jahr kreative Erfahrungen machen durften, hatten eine geistig verzögerte Entwicklung, litten unter hyperkinetischen Störungen in Form von Hyperaktivität, Aggressivität und Impulsivität. Es waren seelisch verletzte Kinder und Jugendliche, die durch ihr soziales Umfeld in ihrer Entwicklung sehr behindert wurden und die in Heimen lebten.
D021 Zyma Ursula Schädel-Hirn-Trauma - ein Jahr mit betroffenen Angehörigen Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2001 Ich sah in meinem Projekt die mal- und gestaltungstherapeutische Aufgabe darin, die SHT-Betroffenen und deren Angehörige durch einen anderen Zugang - mittels eines ungewohnten Kanals - in ihrem Findungsprozess "wo stehe ich, wohin gehe ich" zu unterstützen. Dafür war mir wichtig, Betroffenen und Angehörigen einen neutralen, angenehmen Rahmen zu bieten.
D022 Döpfl Romana Maltherapie mit altorientalischer Musiktherapie Behinderung 2002 Musiktherapie, Gruppen- und Einzelprozesse Die vorliegende Arbeit beschreibt das Projekt MGT und Musiktherapie. Dabei wird auf die Rolle des Musiktherapeuten ebenso eingegangen wie auf die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Beschreibung der Projektgruppe. Dieser Darstellung folgen der Gruppenprozess und Einzelprozesse in detaillierter Ausführung.
D023 Döpfl Romana MGT und Musiktherapie alte Menschen 2002 Spaß und Freude am Malen, Malen zu altorientalischer, live gespielter Musik, Lebensgeschichtliche Themen wiederbeleuchten, Entdeckung und Wiederentdeckung kreativen Potentials standen im Mittelpunkt meiner kreativen Arbeit bei der Arbeit mit Senioren.
D024 Horwath Simona MGT in der Mosaik GmbH Kinder 2002 Behinderung, Kinder Das vorliegende Projekt konzentriert sich auf schulpflichtige Kinder, die körper- und/oder mehrfachbehindert sind. Dabei steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt der Arbeit. Das Projekt Malaterlier startete im April 2001 und wurde in einem dafür ausgestatteten Raum mit kontinuierlich stabilen Gruppen durchgeführt. Die Arbeit gibt einen Einblick in die Projekttätigkeit und deren Umsetzung.
D025 Kermani Gertrud Die späte Freiheit alte Menschen 2002 Die Arbeit zeigt den Verlauf einer Malgruppe mit älteren und alten Menschen, deren Lebenssituation generell und subjektiv durch viele Verluste und Einschränkungen geprägt ist. Die Malgruppe soll sich diesen Themen widmen.
D026 McManus Maresi Kinder im Frauenhaus Kinder 2002 Frauenhaus, Gewalt, Misshandlungen Die Arbeit beschreibt im ersten Teil der Abahndlung allgemeines zu den Frauenhäusern, deren Können, deren Intention und deren Herausforderungen. Auch auf die psychische Situation der Eltern und Kinder im Frauenhaus wird näher eingegangen. Anschließend folgt die Darstellung des Projekts mit der Zielgruppe, den Rahmenbedinungen und den Möglichkeiten.
D027 Reissmann Andrea Gehörlose sowie geistig Behinderte Behinderung 2002 Gehörlos, Behinderung Mein besonderes Interesse galt den Gehörlosen und Menschen mit gerinter oder eingeschränkter Ausdrucksmöglichkeit. Für mich stellte sich die Frage, welche Möglichkeiten bieten sich dem Therapeuten und wie kann er sie verwirklichen? In wie weit ist der sprachliche Ausdruck entscheidend? Bei dieser Arbeit sehe ich meine Aufgabe darin, mich mit diesen Fragestellungen auseinander zu setzen und wenn es möglich ist, Ergebnisse aufzuzeigen.
D028 Schweiger Susanne, Wanderer Malte Brücken zur Seele Kinder 2002
D029 Tichy-Gibley Sabine Gruppenmandala Psychiatrie 2002 Psychiatrie, Erkankung Alle Gruppenteilnehmer des Projekts müssen seit vielen Jahren, sogar manche schon seit Jahrzehnten, mit ihrer psychischen Krankheit leben. Ihr Leben ist geprägt durch ein "Auf" und "Ab" und vielen Einbußen und Verlusten. Ihre Vergangenheit und die Konfrontation mit besonderen Erlebnissen aus dieser Zeit ist eng mit der Ursache und häufig der Erstmanifestation ihrer Erkrankung verbunden.Vor allem in der ersten Phase des Projekts wollen wir die Teilnehmer immer wieder mit dieser Thematik konfrontieren. Mein Hauptziel war, die Gruppenteilnehmer darin zu unterstützen, ihr Leben eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten.
D030 Forstner Marianne Ressourceninsel Jugendliche 2003 Miteinander in Begegnung treten zu können, sich erfahren und begreifen lernen, die positiven und förderlichen Anteile ines jeden Mädchens bewusst zu machen, stand im Zentrum meiner mal- und gestaltungstherapeutischen Bemühungen. Die folgende Projektdokumentation soll meine Grundthesen und Arbeitshypothesen zusammenfassen, das Projekt beschreiben und somit auch anderen zugänglich machen.
D031 Gegendorfer Ilse Meine Bilder können sprechen Kinder 2003 Kiinder, Konflikte Die Arbeit beschreibst ein Projekt mit einer Gruppe von Kinder im Alter von 3-6 Jahren und den damit verbundenen Überraschungsmomenten, Herausforderungen und Schwierigkeiten. Die Kinder konnten sich sprachlich schlecht ausdrücken und hatten seelische Konfliktsituationen.
D032 Haßler Irene Projektimpressionen Jugendliche 2003
D033 Kastner Beatrix Sonderpädagogisches Zentrum Behinderung 2003 Selbstbewusstsein, Behinderung, Wahrnehmung Zielgruppe des Projekts waren Kinder mit besonderen Bedürfnissen zwischen 8 und 14 Jahren. Ziel war es, den Kindern mehr Selbstbewusstsein und eine bessere Wahrnehmung für ihre Bedürfnisse entwickeln zu helfen.
D034 Kowald Anne-Claire MGT mit an Hirntumor erkrankten Kindern und Jugendlichen Jugendliche 2003 Diese Arbeit zeigt Berührungspunkte zwischen den an Hirntumor erkrankten Kindern und der MGT. Die daraus resultierenden, vielfältigen Möglichkeiten sind ein kleiner Beitrag, ihre lange medizinische Behandlung erträglicher zu gestalten.
D035 Luckey Petra Arbeiten mit hochgradig sehbehinderten Kindern Kinder 2003 behinderte Kinder, Frühförderung, sehbehindert, blind Das Projekt wurde am Blindeninstitut Contrast durchgeführt und stellte eine Herausforderung dar: nicht sehen und malen? Die Freude der Kinder am Tun und ihre Begeisterung zeigten sich rasch. Im Laufe unseres Zusammenseins entstand neben allen kreativen Prozessen ein kleiner intimer Raum, in dem die Kinder sich ihren Bedürfnissen nach Nähe und Nestwärme behutsam annähren konnten.
D036 Postl Heidi MGT in der Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2003 Frauen, Elemente, Selbsterfahrung Meine Verbindung zu den Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde ist eine sehr innige. Ich möchte mit meiner Arbeit eine Gruppe von Menschen ansprechen, die diese Anteile in sich entdeckt haben oder sie entdecken und mehr darüber und somit auch mehr über sich selbst erfahren möchten.
D037 Schwarzinger Agathe Europahaus des Kindes Kinder 2003 Kinder, Gruppe Die Arbeit beschreibt die Tätigkeit im Europahaus des Kindes als Mal- und Gestaltungstherapeutin. Neben einer theoretischen Abhandlung, werden auch das Europahaus und die teilnehmenden Kinder skizziert. Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktische Umsetzung der Projektarbeit, den Zielen und den Fortschritten.
D038 Stecher Elisabeth Einzeltherapie mit 9-jährigem Mädchen Einzelsetting 2003 Einzelsetting, Mädchen Die Einzeltherapie mit einem 9-jährigen Mädchen wird beschrieben.
D039 Streibl Christine Inselklasse Kinder 2003 Sonderschule, Achtung, Selbstwirksamkeit Die Arbeit beschreibt die Wirkungsweisen der MGT in einer Sonderschulklasse mit 12 Kindern. Ich wollte den Kindern mit Achtung begegnen, damit sie ihre Stacheln einziehen und nicht stetig von dem Gefühl begleitet werden, sich verteidigen zu müssen.
D040 Temper Susanne Malen ein Atemprozess der Seele Kinder 2003 Sonder
D041 Binter Elisabeth MGT mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten (verstecke Aggressionen) Kinder 2004 Vordergrund in meiner Projektarbeit war nicht die Technik und die Methodig zur bildnerischen Gestaltung oder Deutung bildnerischer Gestaltung, sondern vielmehr, den Kindern die Möglichkeit zu geben ihre versteckten Aggressionen zu lindern oder gar zu verlieren. Die Arbeit berichtet über ein Projekt beim therapeutischen Einsatz künstlerischer Hilfs- und Stilmittel zur Eingliederung von Kindern mit auffälligen Verhaltensweisen in die Erziehungswelt der Normalität.
D042 Brzobohaty M.-Trauner Brigitte Frauenbild - Selbstbild Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Sozialisation, Wut, Aggression Weibliche Sozialisation bedeutet für die meisten Frauen eher die Erfahrung von Abwertung als von Stärke und Anerkennung. Frauen haben zumeist nicht gelernt, ihre Wut und ihre Aggressionen offen auszudrücken und sich abzugrenzen. Unser Projekt sollte uns die Allgemeinplätze bestätigen oder widerlegen.
D043 Eckard Johanna Maltherapie AKH Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Trauma, Kindheit, Frauen Die Arbeit im AKH war in jeder Hinsicht bereichernd und interessant. Mein Arbeitsspektrum umfasste die Arbeit mit erwachsenen Frauen, mit traumatisierenden Kindheitserfahrungen und mit heranwachsenden Mädchen in einer traumatisierenden Situation.
D044 Feichtinger Eva MGT mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004
D045 Graf Doris Die eigentliche Kunst ist das Leben Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Jugendliche, Sucht, Potential Mein Ziel war es in einer angenehmen, möglichst entspannten Atmosphäre ohne schulischem Charakter, bei den erkrankten Jugendlichen die Lust am kreativen Gestalten zu wecken. Mein Anliegen war es dabei unterstützend zu wirken, ihr kreatives Potential zu entdecken und weiterzuentwickeln.
D046 Gsell Uta Ein kreativer Weg zur Selbsterfahrung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Selbsterfahrung, Gruppe, Vielfalt Die vorliegende Arbeit hat als Ziel: Male dich frei. Kreativität, Selbstreflexion, Selbstwahrnehmung und persönliche Ziele standen im Mittelpunkt des Malkurses an einer VHS.
D047 Gundinger-Fröhle Sigrid Alles im Bild - Malerische Selbsterfahrung 2. Buch Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Selbsterfahrung, Frauen, Gruppe In der vorliegenden Arbeit wird die Selbsterfahrung durch eine fortlaufende Jahresgruppe für Frauen mit den Arbeitsmethoden der MGT dargestellt. Dieses Angebot ist eine Chance, das Klientel zur eigenen Lösungsfindung zu befähigen und unterstützt die Erkenntnis den eigenen individuellen Lebensprozess in Fluss zu halten, sowie Positives zu vertiefen.
D048 Gundinger-Fröhle Sigrid Alles im Bild - Malerische Selbsterfahrung 1. Buch Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 s.o.
D049 Harzl Cornelia MGT in der Begleitung von Menschen mit Behinderung Behinderung 2004 Behinderung, Verhaltensauffälligkeitn Nach einigen Jahren in der Begleitung mit geistig behinderten Menschen habe ich mich auf die Suche nach weiteren Möglichkeit gemacht, neue Kommunikationsfelder zu entdecken, die auf sinnvolle Weise Ängste und Alltagssorgen ansprechbar machen. Gerade in diesem Umfeld sind Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen oftmals an der Tagesordnung. Eine der Ursachen dafür liegt sicher in der Tatsache, dass viele Sorgen, aber auch Wünsche der Menschen mit geistiger Behinderung auf Grund ihrer stark beeinträchtigten verbalen Ausdrucksmöglichkeiten nicht erkannt und in Folge dessen nicht bearbeitet werden können. Das mal- und gestaltungstherapeutische Setting kann für viele KlientInnen einen Raum bieten, in dem auf spielerische Weise Zugang zu deren Themen hergestellt und sichtbar gemacht werden können.
D050 Jaufer-Hiebl Heidi Ich und meine vielen Gesichter Jugendliche 2004 Mädchen, Weiblichkeit, Ich-Entwicklung, Pubertät Die Idee, mit jungen Mädchen zu arbeiten, wurde aus meinen langjährigen Erfahrungen und Beobachtungen von Mädchen, aber auch Frauen geboren, die oft auf kräfteraubenden Umwegen in der Suche nach ihrer ganz persönlichen Identität, ihrer inneren Sicherheit und ihrer Freude am Frausein sehr verunsichert waren. So habe ich versucht, den Mädchen innerhalb der Projektarbeit einerseits ihre Freude zu ihrer Weiblichkeit zu stärken bzw. wieder zu erwecken, und andererseits ihnen einen präventivpsychologischen Handwerkskoffer zur Verfügung zu stellen, aus dem jede für sich individuell das geeignete Hilfsmittel wählen und erfahren konnte. Es war für mich ein beglückendes Erlebnis zu beobachten, wie viel Mut, Kreativität, soziale Kompetenz und Neugierde in diesen jungen Mädchen stecken und ich hoffe, dass es möglich sein wird, weiterhin solche Projekte in Zusammenarbeit mit Eltern, Schulen und den zuständigen Behörden durchzuführen.
D051 Mair Erika Verhaltensaufällige junge Menschen mit narzistischen Kränkungen Kinder 2004
D052 Pfalz-Weißenhofer Gabriele Betreuungsstation für psychisch Kranke Psychiatrie 2004 In der Kunst gibt es keine Einteilung in normal und unnormal, es gibt nur Einmaligkeit. Die Arbeit dokumentiert mein Projekt mit chronisch psychisch kranken Menschen, die auf einer Station in einem Pensionistenheim leben. Eine ausgewählte Falldokumentation wird ebenso vorgestellt wie die Arbeit in der Gruppe und den Bedingungen.
D053 Reither Birgit Endometriose Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Endometriose, Frauen Es war mir ein Anliegen, auch anderen Frauen den Umgang mit der Diagnose Endometriose zu erleichtern und diese zu akzeptieren, aber nicht mehr zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen. Mit Hilfe von kreativen Methoden möchte ich dies erzielen.
D054 Reutterer Roswitha Gemeinsam Farbe ins Leben bringen alte Menschen 2004
D055 Rois Michaela Kreatives Streßmanagement im SMZ-Ost Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Burnout, Stress, Entspannung, Ressourcen Durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden und durch Theorievermittlung zum Thema Stress- und Burnout-Prävention, sowie Entspannungstechniken möchten wir die Wahrnehmnung jeder einzelnen TeilnehmerIn schulen. Um die eigenen persönlichen Ressourcen zu fördern und damit beginnenden Überforderungen und Überlastungen im Schulalltag vorbeugend entgegenzuwirken.
D056 Sarkissian Gabriele Praktikum um Frauenhaus Wolfsberg im Lavanttal Kinder 2004 Frauenhaus, Gewalt, Misshandlungen Die vorliegende Arbeit beschreibt mein Projekt im Frauenhaus, wobei die Situation von Frauen, Frauenhhäuser in Österrech und Gewalt in der Familie als Basis herangezogen und erläutert werden. Der praktische Teil konzentriert sich auf die Umsetzung des Projekts im Frauenhaus und gliedert sich in die Bilderwelt der Frauen und in die Bilderwelt der Kinder.
D057 Soukup Karin Hilfe für Mütter von chronisch kranken Kindern mit MGT Mitteln Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Die Ziele dieses Projekts waren, mit der Dauerbelastung besser umgehen zu lernen und mehr Zeit für sich selbst zu finden. Ich wollte aufzeigen, dass jede Krankheit einen Zweck erfüllt und wir die Muster die dahinterstehen aufspüren können. Weiter war mir wichtig, den Individuaetionsprozess zu unterstützen und damit das Selbstvertrauen zu stärken.
D058 Stecher Elisabeth MGT in öffentlicher Schule Kinder 2004
D059 Strasser Monika Märchenarbeit mit geistig Behinderten Behinderung 2004 Mein Ausbildungprojekt zur Mal- und Gestaltungstherapeutin setzte sich aus mehreren Abschnitten zusammen. Projekt 1 bezieht sich auf die Märchenarbeit mit geistig behinderten Menschen, Projekt 2 auf das Eintauchen in Farben und Formen. Mein Ziel in der Projektarbeit war der Versuch, den TeilnehmerInnen die Freude am Malen und Gestalten zu vermitteln und individuell auf ihre Bilder und Gefühle einzugehen und sie im therapeutischen Prozess behutsam zu begleiten. Ich wollte in meiner Projektarbeit das Wesentliche aus dem Prozessverlauf festhalten, was sich als schwierig herausstellte. So habe ich mich für eine Mischform von Fallberichten einzelner Personen und den Highlights zu den einzelnen Übungen entschieden.
D060 Weidacher Doris Kindermalatelier im Werkraum Kinder 2004
D061 Binter Elisabeth Sexueller Mißbrauch Psychiatrie 2005
D062 Dangl Alexandra Malen mit multiple sklerose Patienten Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2005 Multiple Sklerose, Selbstwert, Orientierung Die Arbeit mit meinen TeilnehmerInnen, die alle ein unterschiedliches Erscheinungsbild der Erkrankung MS haben, hat mir gezeigt, das eine maltherapeutische Arbeit gerade mit diesen Menschen Sinn macht. Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten - Betroffene/r und Therapeutin - eine Herausforderung und eine unglaubliche Bereicherung. Ich sehe die Maltherapie daher als wichtige Hilfestellung für die Neuorientierung im Leben schwerkranker Menschen.
D063 Eigler Waltraud MGT mit Kindern Kinder 2005
D064 Fink Judith Existenzialität, Identität und Kreativität Einzelsetting 2005 Narzissmus, Identität, Psychotherapie, Selbstwert, Ideal-Selbst In dieser Arbeit wird gezeigt, wie hilfreich Methoden der MGT in der psychotherapeutischen Behandlung narzisstischer Störungen sein können. MGT Methoden fördern den Selbstausdruck, stärken somit eine authentische Identität und ermöglichen erstes Handeln jenseits idealter Selbstvorstellungen.
D065 Jahn Margit Kunst zur Förderung des Selbstbewusstseins Behinderung 2005 Die Arbeit beschreibt meine Tätigkeit im Freizeitzentrum Club 21 als Mal- und Gestaltungtherapeutin mit geistig behinderten Menschen. Es gab in meiner Gruppe keine geplanten Aufgabe, um den Ergebnissen und der Individualität der einzelnen TeilnehmerInnen gerecht zu werden.
D066 Kerschner Eva Aufbruch Veränderung Neuorientierung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Frauen, Elemente, Selbsterfahrung Mit dem Angebot wollte ich in erster Linie Frauen ansprechen, die auf der Suche nach neuen/anderen , sinnvollen Lebensaufgaben sind, bzw. sich in Lebensphasen befinden, die neue Sichtweisen, veränderte Verhaltensmuster und Mut zu Unbekanntem erfordern.
D067 Lehner Elisabeth Leere und Fülle Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung, neurologische Erkrankungen Meine Projektarbeit umfasst zwei Arbeitsgebiete mit unterschiedlichen Zielgruppen und Zielsetzungen. Im ersten Teil beschreibe ich meine mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Gruppen in einer schamanischen Intensivausbildung. Der zweite Teil beinhaltet den Einsatz von maltherapeutischen Methoden mit Klienten mit neurologischen Erkrankungen im Rahmen meiner Tätigkeit als Ergotherapeutin.
D068 Lindner Elke Seminarreihe für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Selbsterfahrung, innere Bilder, Frauen Meine Projektarbeit umfasst drei Seminarreihen unter folgenden Titeln: innere Bilder, aus dem Inneren schöpfen und Wege zu mir und anderen. Die Zielgruppe waren Frauen, welche an einem bewussten Entwicklungsprozess ihrer selbst interessiert waren.
D069 Mazal Elisabeth MGT mit einer Frauengruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Frauengruppe, Kulturanthropologie Aufgrund meiner vielen Begegnungen mit anderen Kulturen ist es mir ein persönliches Anliegen, eine Verbindung zwischen der Kulturanthropologie und der MGT zu erarbeiten. Der einleitende Teil der Arbeit widmet sich unter anderem diesem Anliegen und drückt meine persönliche Sichtweise aus.
D070 Mühlberger Christian/Schrefler Birgit Berühren lassen und in Ruhe sich selbst erfahren Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005
D071 Rossi Diego Phototheater Behinderung 2005 Behinderung, Selbstwert, Wertschätzung Es gibt in der Welt Menschen mit einer Behinderung, die man "geistige" Behinderung nennt, die unterschiedlichsten Menschen, wie überall und natürlich auf der ganzen Welt. Jeder ist ein Persönlichkeit und auf seine Art ganz eigen und auf keinen Fall vergleichbar mir irgend jemandem. Trotzdem ist es aber auch so, dass bestimmte Krankheitsbilder auch typische Verhaltensmuster hervorrufen. Bei den Photos war es mir ganz wichtig, die Krankheit sozusagen zu umschiffen. Ich wollte zu dem durchstoßen, was bei einem Menschen nicht auf der Oberfläche schwimmt, sondern eher dahinter liegt.
D072 Schnur Kordula ... noch ein Schritt Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005
D073 Schütze-Schröder Friedrun Maltherapie mit Familien und Kindern im Rahmen einer ambulanten Einrichtung Einzelsetting 2005 Einzelsetting, Krise, Prozessverlauf Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, ein Maltherapiekonzept zu entwickeln für die Arbeit mit Klienten, die bei einer Institution der Jugendwohlfahrt Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Idee, das Projekt und die Umsetzung werden in der Arbeit dargestellt.
D074 Sommeregger Monika Begegnung mit Farben und Formen Psychiatrie 2005 Gefühle, das Unbewsste Meine Arbeit in der O.Ö. Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg in Linz stellt das Zentrum meiner Projektarbeit dar. Mein Ziel war, den Klientinnen einen kreativen Zugang zum eigenen Unbewussten anzubieten, um so einen Ausdruck für die eigenen Gefühle zu finden, sie besser wahrnehmen zu können und dadurch Veränderungsprozesse einzuleiten.
D075 Soukup Karin Klinische Kunsttherapie für Menschen mit schizophrenen Störungen Psychiatrie 2005
D076 Staudacher-Hosp Christine MGT mit Doppeldiagnoseklienten im Rahmen von Streetwork Psychiatrie 2005
D077 Turner-Chesini Elisabeth MGT institutionell Psychiatrie 2005
D078 Uiberlacker Karin Maltherapie im geriatrischen Bereich alte Menschen 2005
D079 Ullrich Christina Kinder - Kunst und Selbstvertrauen Kinder 2005
D080 Bedenik Ingrid Sich selber fremd sein Kinder 2006
D081 Gundinger-Fröhle Sigrid Einzeltherapie in der Neurorehabilitation Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Hirnschädigung, Sensomotorik, Wahrnehmungsstörung Patienten nach erworbender Hirnschädigung sind mit einer Vielzahl von sensomotorischen und neuropsychoogischen Defiziten konfrontiert und finden sich im Prozess des Neuerlernens motorischer und psychischer Fähigkeiten wieder. Es kommt meistens auch zu schweren visuellen Wahrnehmungsstörungen, die beträchtlche Einschränkungen im täglichen Leben darstellen. Über die bildnerische Arbeit kann hier ein wesentlicher Beitrag zur Förderung, Training und Bearbeitung geleistet werden.
D082 Hummer Birgit MGT mit (Brust)Krebspatientinnen Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Gruppensetting, Onkologie Der Kern meiner Diplomarbeit befasst sich mit einigen Darstellungen aus meiner 2-jährigen Malherapie-Praxis mit onkologischen Patientinnen am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz.
D083 Joho Daniel Psychosozialer Dienst Psychiatrie 2006 kreative Prozesse, Selbstwert Für die vorliegende Arbeit können nach einer Anamnese der Teilnehmer zwei grobe Ziele formuliert werden, die im Zentrum meiner Projektarbeit stehen: Die Förderung der Wahrnehmung durch kreative Prozesse und die Steigerung des Selbstwertgefühls durch ressourcenbezogenes Arbeiten.
D084 Klement Ingrid Klexi kreativ Kinder 2006 Entspannung, Selbsterfahrung, Ausdrucksfähigkeit, Gefühle Im Rahmen der Freizeitsmoduls der Volksschule wurde das Projekt ausgeschrieben und fand so großen Anklang, dass eine zweite Gruppe ins Leben gerufen wurde, damit die Gruppengröße überschaubar bleibt. Nicht nur kreative Methoden wurden angeboten, sondern auch Entspannungstechniken, da die Kinder nach einem anstrengenden Schultag erschöpft und angespannt am Kreativkurs teilnahmen.
D085 Leinholz Isolde, Teubl Barbara Aggression - Etwas in Angriff nehmen Kinder 2006 Aggression Ziele des Projekts waren Ressurcenaktivierung, Umgang mit Konflikten und Einfügen in die Gruppe und Aggressionen Raum zu geben, aber zu bündeln und einen anderen Umgang damit zu zeigen.
D086 Mairoser Astrid Maltherapie mit Demenzpatienten alte Menschen 2006 Demenz, Alter, Kommunikation, Im theoretichen Teil werden der Begriff Demenz geklärt und die Bedingungen bzw. Voraussetzungen für das Projekt vorgestellt. Der thepretische Teil fokussiert die Therapieveläufe und die Gestaltung der einzelnen Einheiten.
D087 Moser Barbara MGT zur sozialen und sprachlichen Förderung Kinder 2006 Spracherwerb, Kinder, Gefühle, Ausdrucksfähigkeit Ziel ist es, dass jedes Kind seine sprachlichen und sozialen Fähigkeiten aktiviert und intensiviert. Durch vrschiedene gemeinschaftliche Arbeiten werden Sprachpotenziale sichtbar, das Kind findet soziale Eingliederung in die Gruppe.
D088 Schott Sonja Lust am Erzählen Psychiatrie 2006
D089 Selner-Schimek Barbara MGT in der Volksschule Kinder 2006 Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwertgefühl, Soziales Lernen, Einfühlungsvermögen Dieses "ich-Du-Wir" Projekt wurde mit einer 3. und 4. Volksschulklasse mit mir als Klassenlehrerin über drei Semester geführt. Dabei kamen viele bildernische Methoden aus dem Bereich MGT zum Einsatz, aber auch Schauspiel, Körperausdruck und kreatives Schreiben.
D090 Steiner Birgit Wege aus der Depression Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Depression, Neuorientierung, Lebensgeschichte Die vorliegende Arbeit beschreibt den langsamen Prozess der Sinnfindung aus einer Depression. Dem theoretischen Teil rund um die Depression, ihre Merkmale und Schwierigkeiten, folgt die Projektvorstellung und die konkrete Arbeit mit den Klientinnen.
D091 Zadek Evelyne MGT in der Begleitung von Menschen in Behinderung Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung, Behinderung Ich hatte mir zum Ziel gesetzt ein maltherapeutisches Angebot zu machen, das speziell auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung zugeschnitten ist. Freuda am eigenen Tun, mehr über sich selbst und andere zu erfahren, sollte im Zentrum meines Angebots stehen.
D092 Badstuber Gudrun Selbsterfahrung im pädagogischen Feld in Österreich und im psychosozialen Feld in Rumänien Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Selbsterfahrung Die Arbeit setzt sich mit zwei unterschiedlichen Themenbereichen auseinander: Einerseits mit der Selbsterfahrung für LehrerInnen in Österreich im Zuge eines Fortbilidungssemesters an der PH Krems, andererseits mit einer Malgruppe für angehende Supervisoren in Rumänien im Rahmen meiner humanitären Arbeit.
D093 Beofsich Michaela Malen als sinnliche Erfahrung mit dem Kind Kinder 2007 Sensomotorik, Natur als Ressource Sinnliche Erfahrungen als Grundlage des kindlichen Handelns werden am besten in der Natur erfahren. Vielen Kindern fehlt jedoch die Möglichkeit durch durchgeplante Abläufe, die Natur zu erforschen und zu entdecken. Um sie wieder als Ressource zu entdecken und Kinder zu sensibiisieren, steht die Natur im Mittelpunkt des Projekts. Neben den theoretischen Grundlagen zur sensorischen Integration und dem Zusammenhang mit dem Aktionsraum und der Entwicklung des Kindes, wird im praktischen Teil das Projekt in all seinen Faceten vorgestellt und abschließend reflektiert.
D094 Ebert Amanda , MAS Verlust und Trauer Krankenhaus 2007 Verlust, Trauer, Autonomie Der Verlust von Menschen, von Bekannten und Geliebtem hat mich immer begleitet. Ich war traurig, schmerzhaft traurig und wusste nicht, was ich mit meinen Gefühlen machen sollte. Dann begann ich zu malen und entwickelte meine Projektidee. Meine Arbeit umfasst fünf Teilprojekte. Es sind fünf verschiedene Situationen bei denen Trauerarbeit geleistet wird. Aus den ersten vier Teilprojekten bringe ich keine Fallbesprechungen. In der Abhandlung von den durchgeführten Einzeltherapien gehe ich ins Detail nd stelle jede Sitzung, die für den Prozess besonders wichtig war, dar.
D095 Eckert Brigitte Mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit im Einzelsetting in der Sonderschule Behinderung 2007 Selbstbestimmung, Behinderung Es war mir ein Anliegen, die Freude am Entdecken der verschiedenen Farben und Materialien sowie am Ausprobieren der eigenen kreativen Fähigkeitn den Kindern zu vermitteln. Ziel m einer Projektarbeit war, die Schülerinnen innerhalb des kreativen Prozesses beim Üben und Experimentieren in Selbstbestimmung zu unterstützen. Dem theoretischen Teil über MGT mit Kindern und im Behindertenbereich folgen eine genaue Projektbeschreibung und die Schilderung von drei Fallverläufen.
D096 Eigner Ulrike Freiräume für Eigensinn Kinder 2007
D097 Feichtinger Veronika MGT mit Jugendlichen mit ADS/ADHS „Vom Affekt zum Ausdruck“ Jugendliche 2007
D098 Grausam Birgit Kinder im SOS-Kinderdorf Kinder 2007 Als Pädagogin durfte ich bisher mit wohl behüteten Kindern arbeiten und so sah ich es als Aufgabe und Herausforderung an, mit meinem Projekt einen neuen Weg zu beschreiten. So entschied ich mich für das SOS-Kinderdorf und führte dort mein Projekt mit einer Kindergruppe durch. Nicht nur die Lebensumstände und die Rahmenbedingungen im SOS-Kinderdorf werden beschrieben, sondern auch die Kinder selbst. Im praktischen Teil wird mein Projekt vorgestellt und die beobachteten Veränderungen werden erläutert.
D099 Grot Cornelia Malen tut gut Behinderung 2007
D100 Hartl-Rehberger Lydia-Maria Vom Malen und Gestalten für Schulnoten zum Malen und Gestalten als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit Behinderung 2007 Die Kinder der Allgemeinen Sonderschule haben mich zum Titel meiner Diplomarbeit inspiriert. Sie wollten zu Beginn, im Rahmen der Reflexionsrunde, immer Noten für ihre Werke verteilen und ihre Leistungen so miteinander vergleichen bzw. messen. Sie hatten den Wunsch zu bestimmen, welches Werk das Beste und welches das Schlechteste war. Erst durch unser gemeinsames Tun und unsere wiederkehrenden Gespräche konnte ich ihnen vermitteln, dass es in unserer Arbeit um keine Bewertung von außen ging, sondern um die Möglichkeit, den eigenen Ideen und Vorstellungen eine ganz persönliche Gestalt zu geben. Die Tatsache, frei von Bewertung etwas zu erschaffen, ermöglichte es allen Kindern sich spielerisch bzw. experimentell auf das eigene Gestalten einzulassen und damit auf sich selbst.
D101 Hörzinger Eva Farbe versus Stein Psychiatrie 2007
D102 Lehenauer Claudia/ Schügerl Astrid MGT für Frauen in der Lebensmitte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 TCM, Lebensmitte, Frauen Wachstumschancen für Frauen ab der Lebemsmitte ist das Kernthema der Arbeit und soll das Anliegen beschreiben, Raum zu schaffen für alles, was ich zeigen will und auch in den dieser ersten Lebensphase innenwohnenden Aspekt der spirituellen Entwicklungsmöglichkeit im Auge zu behalten: Der gegenwärtige Augenblick ist das Fenster, durch das Gott in das Haus meines Lebens schaut.
D103 Leinfellner Gundula Wachsen zum Eigenen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Selbsterfahrung, Aufstellung, Logopädie Die Arbeit schildert die Begleitung einer 63-jährigen Frau auf dem mal- und gestaltungstherapeutischem Weg. Abschied; Wandlung, Neugbinn in Bildern und Träumen werden dabei sichtbar.
D104 Mayerhofer Liane Mal- und Gestaltungsprojekt mit Kindern Kinder 2007
D105 Reitinger Elisabeth Bewegung in Form bringen Psychiatrie 2007 Depression, Demenz Die Arbeit beschreibt meine Projektarbeit im Kontext der Psychiatrie im Allgemeinen Krankenhaus St.Josef in Braunau und beschreibt 4 Prozessverläufe mit dem Schwerpunkt Depression und einen Prozessverlauf mit dem Schwerpunkt Demenz.
D106 Schweiger Silvia Suchende Menschen in der zweiten Lebenshälfte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Frauengruppe, zweite Lebenshälfte Das Aktivieren von Ressourcen durch kreativtherapeutisches Arbeiten steht im Mittelpunkt der Arbeit. Wecken des schöpferischen Potentials, Lebensfreude erlangen und Kraftquellen aufspüren.
D107 Stoier Nicole Ungeniert kreativ Kinder 2007
D108 Witzer Karina Maltherapie in der Förderklasse Kinder 2007
D109 Zirkl Renate MGT mit Jugendlichen einer psychiatrischen Station Jugendliche 2007
D110 Adam Christine Reise in die Weiblichkeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Weiblichkeit, Frauen, Selbsterfahrung Die Zielgruppe waren Frauen jeder Altersgruppe, die Lust hatten, sich ihrer Weiblichkeit und ihres kraftvollen Potentials wieder mehr bewusst zu werden.
D111 Allmer-Palden Waltraud Selbsterfahrung mit Einzelklienten in freier Praxis Einzelsetting 2008 Selbsterfahrung Meine Zielgruppe waren gesunde und stabile erwachsene Menschen, die sich mit sich selbst, den Herausforderungen und Entwicklungschancen, die ihnen das tägliche Leben schenkt, auseinandersetzen wollten und Interesse an Selbsterfahrungsprozessen mit kreativen Medien hatten.
D112 Bacher Claudia und Petra Schattenarbeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Schatten, Individuation Durch die Schattenarbeit werden Persönlichkeitsanteile, die noch unbewusst, also im Dunkeln liegen, bewusst gemacht. In der Arbeit versuchen wir zu erklären, was der kreative Prozess mit der Schattenarbeit zu tun hat und mit welchen methodischen Möglichkeiten dies funktionieren kann. In der Arbeit werden der kreative Prozess in der Schattenarbeit ebenso erläutert wie Methoden der MGT. Zentraler Punkt ist die Projektphase, die anhang von vier Fallbeispielen genauer dokumentiert wird.
D113 Baska Sabine - Kröll Margit MGT im Tagungshaus Wörgl Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Imagination, Selbsterfahrung, Neuorientierung Farbe und Form stand als zentrales Thema im Mittelpunkt der Arbeit. Ziel war es, dass sich die TeilnehmerInnen mithilfe von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden besser kennenlernen, innere Bilder entstehen lassen, mit Alltagssituationen besser umgehen können und eine Neuorientierung zu finden. Die Ergebnisse und die Durchführung der Malgruppen werden in der Arbeit erläutert.
D114 Bucher Gabriele Malgruppen im Zentrum Schwaz Psychiatrie 2008 Selbstwahrnehmnung, Fremdwahrnehmung Das Angebot einer therapeutischen Malgruppe richtet sich an Menschen, die von der GPG betreut werden und die auch in fachärztlicher Behandlung stehen. Ziel ist die Förderung der Selbst-und Fremdwahrnehmung.
D115 Egger Monika MGT in der Wohngemeinschaft Canerigasse Jugendliche 2008
D116 Engelhardt Wolfgang MGT mit psychisch erkrankten Männern Psychiatrie 2008 Heldenprojekt, Männerarbeit, Archetypen, psychische Beeinträchtigung Bei der Arbeit geht es darum, die Heldenreise als archetypischer Entwicklungsvorgang in ressourcen -und stärkeorientierter Hinsicht erlebbar zu machen. Die innere Held wird in Lebensgröße auf einer Sperrholplatte dargestellt un mit div. Motiven aus den jeweiligen Einheiten gestaltet.
D117 Fabesch Melanie Malen in der Sonderschule Braunau - Die Schatzinsel Kinder 2008
D118 Föger Silvia Bewegtes Kreativtraining als Chance für soziales Lernen in der Kindergruppe Kinder 2008
D119 Frey Erna Kreative Wege zur Selbsterfahrung Einzelsetting 2008 Selbsterfahrung, Einzelsetting In meiner Arbeit habe ich versucht, die verschiedensten Methoden, die ich in meiner Ausbildung kennenlernte, anzuwenden und umzusetzen. Dabei lag mein Schwerpunkt auf der Selbsterfahrung der einzelnen Kienten.
D120 Gruber Barbara Maltherapie als Bereicherung des Alltags im Seniorenheim alte Menschen 2008
D121 Gschwenter Alice Maltherapie an der psychotherapeutischen Station der Uniklinik für Kinder und Jugendheilkunde Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008 Psychosomatik, Essstörungen Im theoretischen Teil werde ich zunächst auf die Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin eingehen, indem ich die Definition, verschiedene Krankheitsbilder und die theoretischen Konzepte dahinter beschreibe. Anschließend möchte ich eine Verbindung zwischen Psychosomatik und Maltherapie herstellen, indem ich Konzepte von Verena Kast udnd Udo Baer zur Körperbildarbeit vorstelle. Im daruaffolgenden Abschnitt werde ich kurz auf Körperbild und Körperschema eingehen, die besonders bei Essstörungen, jedoch auch bei allen anderen psychosomatischen Erkrankungen eine Rolle spielen. Im nächten Kapitel möchte ich die Brücke schlagen zu MGT mit Kindern und Jugendlichen und insbesondere auf Chancen und Hindernisse mit diesem Klientel eingehen. Im Anschluss gehe auf die Psychosomatische Station, die persönlche Zielsetzung und die zeitlichen Rahmenbedingungen ein.
D122 Gutschi Christa Maltherapie mit Migrantinnen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Migration, Frauenhaus Der erste Teil meiner Arbeit umfasst die Entstehung, die Theorie der Maltherapie und die Theorie zu Ressourcen. Im zweiten Teil erläutere ich die Frauenhausarbeit im Kontext von Migration. Im dritten Teil, dem Hauptteil meiner Arbeit, beschreibe ich die maltherapeutische Ressourcenarbeit mit Migrantinnen, meine Ziele in der Gruppe und die von mir angewandten Methoden wie auch den maltherapeutischen Gruppenprozess am Beispiel von drei Teilnehmerinnen. Anschließend folgen das Resumee der Teilnehmerinnen und von mir.
D123 Hinterseer-Kraus Martina MGT in einer freien Frauenselbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008
D124 Hoflehner Monika Kinder entdecken über die Sinne Kinder 2008 Kinder, Selbstwert, Identität Die Projektarbeit wollte ich dem bewussten Erleben, Wahrnehmen, Spüren widmen, da ich das Gefühl habe, dass die Kinder in unserer modernen Welt urch das Fernsehen, Computer, Medien,... die eigenen Sinne, die für das Körpergefühl und den Selbstwert wichtig sind, verloren gehen.
D125 Hollenstein Jeanette MGT mit Kindern im Kindergarten Kinder 2008
D126 Hörndler Birgit MGT an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und mit Drogenentzugspatienten Psychiatrie 2008 Ressourcen Mit kreativen Interventionen und Methoden den Horizont und Ressourcen der Menschen zu erweitern, oder wieder zu erkennen, bereichtert das Leben und macht es bunt. Diese Erfahrung durfte ich in meiner Ausbildung machen und möchte ich gerne wiedergeben und in dieser Arbeit darstellen.
D127 Kappacher Elisabeth Maltherapie mit alten und dementen Menschen alte Menschen 2008 Pflegeheim, Altern, Selbsterfahrung Die Idee für meine Projektarbeit Maltherapie in einem Pflegeheim anzubieten, entwickelte sich aus der Vorstellung, mit einem mir beruflich vertrauten Klientel zu abreiten. Sowohl die Bedingungen, die theoretischen Grundlagen des Alterns, aber auch einzelne Prozesse und Veränderungen, die ich in den einzelnen Sitzungen wahrgenommen habe, werden dokumentiert.
D128 Kindl Eva Individualität in der Großgruppe Kinder 2008
D129 Kniesner Margot/Topitschnig Astrid Losmalen - loslösen - loslassen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Frauen, Jugendliche, Einzelsetting Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Loslassen, dem Loslösen als ein Bestandteil unseres Lebens in verschiedenen Situationen auseinander und soll stark machen, soll die Möglichkeit bieten, Gefühlen, Ängsten und Sorgen Ausdruck zu verleihen und individuelle Lösungen für den Prozess des Loslassens und des Abnabelns erarbeiten.
D130 Kolz Sabine MGT im orthopädischen Spital Speising Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008 Selbsterfahrung, Austausch Meine Praxisarbeit im Rahmen des Projekts umfasst eine Gruppen- und eine Einzelarbeit. Die ambulante Gruppenarbeit beschreibt die Durchführung einer maltherapeutischen Mädchengruppe, die aufgrund ihrer Wirbelsäulenverkrümmung über mehrere Monate, meist sogar Jahre, ein Korsett zu tragen haben. Im Vordergrund der maltherapeutischen Arbeit stehen der Umgang und die Gefühle mit dem Korsett, sowie der Austausch mit Gleichbetroffenen.
D131 Liska Brigitte Stützende Maltherapie in der Tagesklinik Psychiatrie 2008
D132 Martin-Merino Sabina Maltherapie in der Gruppe Behinderung 2008 art brut, Selbstwert Die vorliegende Arbeit geht zunächst auf die Entwicklung von art brut und seine Verbreitung in Österreich ein, um anschließend die analytische Psychologie von C.G. Jung vorzustellen. Die Ansätze in der Arbeitsmethodik und die Vorstellung des Projekts mit seinen Schwerpunkten machen den zweiten Teil der Arbeit aus.
D133 Nowotny Gabriele MGT Selbsterfahrungsgruppe für Menschen mit Übergangssituationen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Ein Ziel der Gruppe steckt natürlich schon im Titel der Arbeit: Zur eigenen Mitte finden. Es ist ein sehr großes Ziel, welches meistens nur in kleinen Schritten, und da auch mal besser oder schlechter gelingt. Aber genau diese Abwechslung macht es aus und lehrt uns, uns selbst besser zu beobachten und mehr Lebensqualität zu erlangen.
D134 Palmetshofer-Gassner Brigitte MGT in der sozialpsychiatrischen Tagesstruktur Psychiatrie 2008
D135 Peham Maria Malgruppe für Frauen in einem geriatrischen Zentrum alte Menschen 2008
D136 Piffl Helga MGT für stationäre Kinder und Jugendliche im Aufwind Jugendliche 2008
D137 Polivka Eva Selbsterfahrungs-Jahresgruppe für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Frauen, Gruppe, Selbsterfahrung Das Angebot richtete sich an Menschen, die bereit waren, durch einen intensiven, einjährigen Selbsterfahrungsprozess zu gehen. Das Projekt sollte sie unterstützen, sich selbst besser kennen und verstehen zu lernen, sowohl ihrem Schatten zu begegnen, als auch ihre Ressourcen zu mobilisieren, um schöpferische Lösungen für gegenwärtige Lebensherausforderungen zu finden.
D138 Pölzgutter Kathrin MGT in der ASO Kinder 2008
D139 Reithofer Maria MGT mit sozial benachteiligten Personen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008
D140 Rinner Hildegard Freies Selbsterfahrungsprojekt Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit im Form eines Selbsterfahrungsprojekts waren meine persönlichen Erfahrungen, die ich in der dreijährigen Ausbildung sammeln konnte. Obwohl schon einige Jahre Gesprächstherapie hinter mir lagen, führten die Ausbildungsseminare dazu, mich mit meinen ins Unbewusste verdrängte Themen zu beschäftigen. Diese Erfahrung möchte ich gerne teilen und weitergeben.
D141 Schabauer Katharina und Hofer Barbara MGT im Hort Kinder 2008
D142 Schiller Nina Maltherapie für Menschen mit Lernbehinderung Jugendliche 2008
D143 Schmidlechner Alexandra Ressourcenorientierte Arbeit in Salzburg Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Das "eigene Erfahren" war der Samen zur Geburt meines Projekt. Und genauso wie das Heranreifen eines Lebens seine Zeit braucht, benötigte das Projekt seine Zeit von der zündenen Idee bis zur Ausführung. Schleßlich ging es um Wahrnehmung der eignen Stimmung, Standorte und Konfrontationsfeldern. Eine Erlebnisvertiefung und das biographische Aufarbeiten standen der psychotherapeutischen Auseinandersetzung gegenüber.
D144 Schöfl Sabine Maltherapie im Hort Kinder 2008
D145 Stimpfl Manuela Einsatz von MGT Methoden zur Unterstützung gewaltfreier Kommunikation Kinder 2008
D146 Stix Sabine MGT mit dem Hospitzteam Leoben Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Hospiz Die vorliegende Arbeit zeigt die unterstützende und begleitende Einsazmöglichkeit von MGT im Kontext der Hospizarbeit. Nihct nur theoretische Grundlagen und Begrffsdefinitionen nach Jung stehen im Rahmen der Arbeit, sondern auch Organisation und Struktur der Hospizeinrichtungen. Der praktische Teil zeigt die Arbeit und die Gruppenverläufe der einzelnden Sitzungen, aber auch zwei ausgewählte Fallbeispiele.
D147 Trost Renate Die Farben Rot und Schwarz Jugendliche 2008
D148 Tüchler Bettina MGT im PSZ Graz-Ost Psychiatrie 2008 Ich führe im ersten Kapitel Definitonen der wichtigsten Begriffe der Analytischen Psychologie nach C.G. Jung an, ehe ich mich im zweiten Kapitel den in der Mal- und Gestaltungstherapie wirksamen therapeutischen Prozesse widme, wie sie von Henzler/Riedel beschrieben wurden. Im dritten Kapitel folgen einige Überlegungen zur therapeutischen Grundhaltung und zur therapeutischen Beziehung. Anschließend setze ich mich im vierten Kapitel mit wichtigen Richtlinien zur Bildbesprechung auseinander. Dabei beschreibe ich jene Interventionsmöglichkeiten, die sich beim Führen von Bildgesprächen in meiner maltherapeutschen Gruppe häufig einsetzte. Da ich meine Projektarbeit im psychiatrischen Bereich durchführte, war es mir ein Anliegen, im fünften Kapitel einen kurzen historischen Überblick über das Verhältnis zwischen Psychiatrie und Kunst zu geben. Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit den genauen Angaben zur Projektdurchführung, den Stundensettings und dem therapeutischen Verlauf.
D149 Ullrich Maria Personlichkeitsbildung und Identitätsstärkung durch MGT Kinder 2008
D150 Vrecer Evelyn MGT mit neurologischen Patienten Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008
D151 Weiler-Donner Alexandra Ressourcenorientiertes Arbeiten mit VS-Kindern Kinder 2008
D152 Weissteiner Monika Wahrnehmungs- und Persönlichkeitsstörung von Kindern und Jugendlichen Kinder 2008
D153 Winterstätter Waltraud Märchen als Medium der Selbsterfahrung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Märchen, Adoleszenz, Selbsterfahrung Ich arbeitete mit jungen engagierten Frauen zwischen 19 und 25 Jahren, die mit den kompakten Alltagsanforderungen ihrer Ausbildung im Sozialbereich konfrontiert sind und das auch gut bewältigen. Selbsterfahrung und Ablösung sind Kernthemen, auf dich sich meine Arbeit spezialisiert. Mithilfe von Märchen als Medium werden die Projekte durchgeführt.
D154 Wurzer Andrea Vom Ich zum WIR Kinder 2008
D155 Bakowsky Erwin Wirkfaktoren der MGT Wissenschaftliche Forschung 2009
D156 Baumann Susanne MGT mit verhaltensauffälligen Kindern Kinder 2009
D157 Brunauer Andrea Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Selbsterfahrungsgruppen Einzelsetting 2009 Archetypen, Frauen innnere und äußere Ressourcen Die grundsätzliche Intention war, Menschen im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe von mal- und gestaltungstherapeutischen Mitteln und Methoden, innere und äußere Ressourcen zu erkennen und entsprechend für sich zu nutzen. In einer zweiten Gruppe wurde das Thema konkretisiert und speziell auf Frauen und deren unterschiedliche Verhaltensmuster (Archetypen) ausgerichtet. Ein weiteres Anliegen war, die Angst vor Farbe und Pinsel oder anders gesagt, vor dem Malen zu nehmen, die doch viele noch aus Kindertagen in sich tragen.
D158 Dawkins-Holzmann Eva MGT mit Vorschulkindern Kinder 2009 Selbst- und Fremdwahrnehmung, Spiritualität Das Projekt soll Kindern umfassende Erfahrungsmöglichkeiten bieten, sodass sie ihrem Drang nach Leben, Spielen und Wachsen nachkommen können. Die Neugier und das "Selbst-Erfahren" stehen im Mittelpunkt. Pädagogen, Eltern und Kindern wurden neue Methoden vermittelt.
D159 Di Bello Doris Validationsgestützte MGT alte Menschen 2009 Demenz, Alter, Pflegebedürftigkeit, Validation, Kommunikation, Pflegeheim Möglichkeiten und Wege, Autonomie und Selbstwert im geriatrischen Bereich zu erhalten bzw. zu fördern.
D160 Dziuba-Gschiel Christine Maltherapie im Integrationshaus Kinder 2009 Kinder, Migration, Trauma, Integration, Einzelsetting Vertrauen finden in sich selbst und anderen. Men Anliegen und das der Institution war, den Kindern durch den Einsatz von MGT Platz für versteckte Emotionen zu schaffen, ihre Ressourcen aufzuzeigen, neue Ausdrucksmöglichkeiten zu erlernen und ihr Selbstbewusstsein, ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
D161 Ecker Gerda Maltherapie in der Sonderschule Saalfelden Kinder 2009 Das Ziel der Projektarbeit war es, das soziale Verhalten der Jugendlichen untereinander zu verbesern. Die Klassen fielen durch Zweiteilung auf und so war es den LehrerInnen kaum möglich, Lehrstoff zu vermitteln aufgrund der gespaltenen Situation. Durch eine bessere Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung der Umwelt sollte für Entspannung gesorgt werden und so ergab sich dieses Zieal aus der Notwendigkeit heraus.
D162 Fenk Regina MGT in einer heil- und sonderpädagogischen Kindergartengruppe Kinder 2009 Sensorische Integration Am wichtigsten war mir neben der Entlastung der Kindergartenpädagoginnen, dass die Kinder in einem geschützen Rahmen die Möglichkeit hatten, wirklich sie selbst zu sein und ganz selbstbestimmt nach ihren Wünschen und Bedürfnissen handeln konnten. Das war für mich ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.
D163 Firlinger Margarethe MGT mit Kindern und Jugendlichen an der Station für Psychosomatik Psychiatrie 2009
D164 Frank Christiane MGT im Europahaus des Kindes Kinder 2009 Theoretische Grundlagen zur MGT, Methoden und Techniken, aber auch Rahmenbedingungen im Europahaus des Kindes werden in dieser Arbeit vorgestellt. Der größte Teil der Arbeit ist dem Projekt, den Kindern und den damit verbundenen Zielen und Möglichkeiten gewidmet.
D165 Gallée Ilia Selbsterfahrungsgruppe mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Selbsterfahrung, Frauen, Gruppe Ich stellte mir diese Projektarbeit aös eome Art Reise vor. Und zwar von jenem Typ einer Reise wie sie in der Mythologie vor allem mit Odysseus Fahrt zurücl in seine Heimat assoziiert wird: Die Reise zu sich selbst. Auf einer derartigen Reise gibt es unruhige Zeiten und Flauten genauso wie meterhohe Wellen, die das Schiff und alles Leben darin auf die Probe stellen können. Und wie alle, die ins Ungewisse fahren, war ich voller Zuversicht und mit ganzem Herzen dabei. Die Struktur des Gesamtprojekts soltle die Arbeit an der Vergangenheit, mit ihren Schatten, Themen des Mangels und des Schmerzes ebenso sichtbar machen wie auch die Entdeckung von neuen und verschütteten alten Särken. Jenen unbekannten Kräften also, die hilfreiche Inspiratoren sind und die neue Wege und Lebensentwürfe eröffnen können.
D166 Hammer Elisabeth Malen und Gestalten in VS Allerheiligenplatz Kinder 2009
D167 Heumader-Schweigl Johanna MGT - Gruppen im Betagtenheim alte Menschen 2009
D168 Lercher Hanna MGT - Selbsterfahrungsgruppe Einzelsetting 2009 Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, vier Elemente Der Darstellung der praktischen Arbeit gehen die Erläterung zu den vier Elementen, der Selbst- und Fremdwahrnehmung und der Gruppendynamik voraus. Sowohl die Gruppen-, als auch dien Einzelprozesse werden dargestellt.
D169 Linser Sabine Themenzentriertes malther. Projekt im integrativen Frauenatelier Behinderung 2009 Im Projekt Kunst Drüber werden Frauen mit Lernschwierigkeiten oder psychiatrischen Erkrankungen unterstützt, gefördert, zu Künstlerinnen ausgebildet und in die Selbständigkeit begleitet. Im Rahmen dieses Kundtprojekts werden immer wieder verschiedene Themen individuell erarbeitet, besprochen und künstlerisch umgesetzt. In diesem Zusammenhang versuchte ich gemeinsam mit einer jungen Teilnehmerin, ein für sie stimiges Thema zu erarbeiten. Ihre Anregungen zum Thema Lust am Essen, Lust am Kochen waren die ersten Ansätze zur Projektarbeit.
D170 Mesensky Alexandra Kunsttherapie auf der Akutpsychiatrie Psychiatrie 2009 Akutpsychiatrie, Würde, Scham, Widerstand, Grenzen, Zwangskontext Im theoretischen Teil geht es um Würde im therapeutischen Setting auf der Akutpsychiatrie. Es gibt eine Gegenüberstellung von Integrativer Kunsttherapie versus Themenvorgabe in der Gruppe. Im praktischen Teil geht es um den Einfluss der Gruppe auf den therapeutischen Prozess und es wird anhang von zwei Fallbeispielen nochmals der Themenbereich Würde aufgegriffen.
D171 Moherndl Eva MGT Begleitung zweier Entschlackungswochen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009
D172 Pahr Sabine Gefühle (er)leben durch kreative Prozesse Kinder 2009 In meiner Arbeit merkte ich, dass sich bereits Kinder schwer tun, ihre Gefühle zu zeigen und auszuleben. Oftmals verstecken Kinder ihre Tränen, da Eltern ihnen suggerieren, nicht traurig sein zu müssen. Auf dieses feine Zwischenspiel wird in der Arbeit der Schwerpunkt gelegt.
D173 Parth Elisa Momente der Wandlung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Wandlung, Lebensgeschichte Das Ziel der Arbeit blieb bis zum Ende offen, um so verschiedene Betrachtungsweise und Blickwinkel als Zeichen der Wandlung, des Loslassens, der Neuordnung zu ermöglichen. Mein Ziel war es, die TeilnehmerInnen über das Gestalten von Bildern und plastische Gestaltungen zum Gestalten des eigenen Lebens einzuladen. So, dass sie ein Gefühl dafür entwickelten, dass momentane Lebensumstände auch veränderbar, wandelbar sind. Auch die eigenen vielfältigen Möglichkeiten, ihre verborgenen Ressourcen und Stärken, sollten für die TeilnehmerInnen erlebbar werden.
D174 Primus Regina Einzelarbeit in Malgruppen Psychiatrie 2009 Die Arbeit beschreibt den Weg zu meinen Projekt bei promente Wien und deren Durchführung in den Malgruppen.
D175 Ruthner Eva Frauen in der Lebensmitte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Frau-Sein, Körper, inneres Kind In Bezugnahme auf meinen Folder, in dem die genaue Zielsetzung und Ausrichtung der Arbeit beschrieben ist, beschäftige ich mich mit folgenden Themen: sich kennenlernen, mein Körper, Talente und Fähigkeiten, Selbstbewusstsein, Körper, Energiearbeit, pastöses Arbeiten, Arbeit mit dem inneren Kind und Weiblichkeit und Spiritualität.
D176 Schindelka Elisabeth MGT mit Frauen zum Thema Wechsel Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009
D177 Strobl Katharina MGT Selbsterfahrungsgruppen mit Erwachsenen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Selbsterfahrung, Gruppe, Vielfalt Der Titel meiner Kurse "Entdecke deine Vielfalt" soll bedeuten, dass jeder eine Vielfalt an Möglichkeiten in sich trägt, sich und seine Welt zu sehen und wahrzunehmen. So kann der Malende erfahren, welches Potential in ihm steckt und ihm neue Sichtweisen eröffnen. Diese neue Wahrnehmung erleichtert das Finden von kreativen Problemlösungen - zunächst am Papier, dann im realen Leben. Dadurch erhält man eine neue Sicht der Dinge.
D178 Suchy Eva MGT mit Kindern psychisch kranker Menschen Einzelsetting 2009 Meine Arbeit umfasst zwei Kernbereiche: Meine Arbeit im gruppentherapeutischen Setting in einem Integrationsprojekt an einer Volksschule und im Einzelsetting mit 4 Kindern, deren Eltern an einer psychischen Erkrankung litten. Der zweite Aspekt ist auch Inhalt der Arbeit, der die Bedeutung der kreativen Arbeit für die besondere Situation der Kinder und der damit häufig verbundenen Sprachlosigkeit herausarbeitet.
D179 Veverka-Strobl Marianne Klinische KT im Hospiz alte Menschen 2009 Seelenbilder, Kommunikation, Abschiednehmen, Neuwerden In der Kunsttherapie findet der sterbende Mensch den Raum, um sich mit den Bildern seiner Seele auseinanderzusetzen. Oft ist er einer Sprachlosigkeit ausegesetzt und damit auch der Isolation und Vereinsamung. Kunsttherapie gibt der Sprache einen besondern Raum. Kommunikation in der Sterbebegleitung ist vielschichtig. In Metaphern, Geschichten, Träumen, Symbolen sprechen die Patienten mit uns.
D180 Bernsteiner Gertraud MGT Gruppe der psychiatrischen Stationen Psychiatrie 2010 Krankenhaus Erwartet wurde von Seiten des Krankenhauses von mir, die MGT-Gruppe von Anfang an möglichst professionell zu leiten - zur Zufriedenheit und zum Wohlergehen der teilnehmenden PatientInnen. Mein Ziel war es hauptsächlich, Erfahrungen zu sammeln in der Leitung von Grupen, in der maltherapeutischen Begleitung von Menschen mit unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungen und in der praktischen Umsetzung verschiedenster maltherapeutischer Methoden.
D181 Doppler Monika MGT im SPZ Tulln Kinder 2010
D182 Eberhardt A./ Zirngast N. Biographie- und Erinnerungsarbeit mit alten Menschen alte Menschen 2010
D183 Eder Manuela MGT in einer Wohngemeinschaft Kinder 2010
D184 Eisenhut Ilse MGT an einer kooperativen Mittelschule Kinder 2010
D185 Eisterhuber Ute Maltherapeutische Selbsterfahrung mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Onkologie, Frauen, Selbsthilfegruppe Für mich war es wichtig, durch das Malen und Gestalten von Bildern den Frauen eine Möglichkeit zu verschaffen ihre derzeitige Lebenssituation darzustellen. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig Einblick in diese Krankheit gewonnen hatte, war es für mich erkennbar,, dass alle Frauen ähnliche Einstellungen und Lebensgewohnheiten hatten. Es gab bestimmte Thmenen, die sich betreffend Familie und dem Umgang mit dem eigenen Körper etc. immer wiederholten. Daher wollte ich ihnen eine Möglichkeit bieten, eine Sensibilisierung für sich selbst zu gewinnen und ein Kennenlernen der eigenen Person zu fördern.
D186 Frühwirth-Solnitzky MGT als Burn-Out Prophylaxe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Burnout Zielgruppe des Projekts waren Fauen, die ihre Familienarbeit mit einer Berufstätigkeit im Sozialbereich vereinbaren müssen und durch diese Aufgabe überfordert sind, manche auch bereits nach längerem Krankenstand mit der Diagnose burn out weiterverwiesen wurden. Die Intention des Projekts war, Raum und Zeit für Frauen zur Verfügung zu stellen, um einerseits Fachinformationen zum gesunden und krankmachenden Stress zu geben, den Phasenverlauf von der Überforderung bis zum Burnout darzulegen und Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Anforderungen hier und dem jeweils eigenen Lebensentwurf aufzuzeigen. Mit den Mitteln de MGT und anderen therapeutischen Angeboten sollte den Frauen Gelegenheit gegeben werden, ihre eignen Bedürfnisse besser wahrzunehmen, Grenzen ihrer Belastbarkeit zu erkennen und eigene Ziele ins Auge zu fassen und zu verfolgen. Mit anderen Frauen in ähnlicher Situation in Kontakt kommen und den Austausch zu pflegen und zu genießen, war ein weiterer Aspekt.
D187 Fuchs Sandra MGT in Osteopathiepraxis Einzelsetting 2010 In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Wirkungsweisen des kreativen Gestaltens, anhand eines mal- und gestaltungstherapeutischen Projekts mit Einzelpersonen in einer Praxis für Osteopathie und ganzheitlichen Physiotherapie, darstellen. Zu Beginn weren die theoretischen Hintergründe zur MGT als auch zur Osteopathie beschrieben und es wird auf meine Beweggründe eingegangen. Anhang von zwei Klienten möchte ich mein Projekt beschreiben und den Verlauf erläutern.
D188 Gnida-Manzl Karin MGT in der Aidshilfe Salzburg Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Aids, Ich-Stärkung, Lebensgeschichte Die vorliegende Arbeit setzt sich im theoretischen Teil mit den Grundlagen rund um das Thema AIDS und HIV auseinander, mit denn Grundlagen der MGT und den psychosomatischen Zusammenhängen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden im praktischen Teil die Zielgruppe und das Setting beschrieben.
D189 Gspandl Martina und Knapp Eva-Maria MGT - mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Frauen, Individuation, Selbstwertgefühl Unsere Idee war es, für Frauen, die Interesse an Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung haben, ein freie MGT-Gruppe an mehreren Wochenenden anzubieten. Die Förderung des Individuationsprozesses kann als übergeordnetes Ziel der Selbsterfahrung gesehen werden. Auf dem Weg, die zu werden, die man ist, weiterzugehen und in diesem Sinne autonomer, beziehungsfähiger und immer authentischer zu werden.
D190 Hakl-Oberleitner/Lüftenegger Spirituell geführte Ressourcenarbeit für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Ressourcenarbeit, Frauen, Spiritualität Die Arbeit beschreibt die Umsetzung unseres Projekts zum Abschluss der Ausbildung im Bereich Mal- und Gestaltungstherapie und den Zusammenhang zwischen Spiritualität und den Möglichkeiten der MGT.
D191 Hanko Ruth Burnout - Prävention Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Der theoretische Teil befasst sich mit der Begriffsdefinition des Symtoms Burnout, aber auch mit der Fragestelltung, wie die Methoden MGT in diesem Kontext eingesetzt werden können. Der praktische Teil beinhaltet die Projektvoraussetzungen und die Umsetzung bzw. die konkrete Projektdurchführung.
D192 Hausner Karin MGT auf psychiatrischen Akutstation Psychiatrie 2010 Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel, wobei im ersten Kapitel ein kurzer Überblick über die Landesnervenklinik Sigmund Freud und das kunsttherapeutische Angebot der Klinik gegeben wird. Die Rahmenbedingungen für die maltherapeutische Gruppe auf der station und die Zielgruppe werden im zweiten Kapitel beschrieben. Aufgrund einer Defintion von gemeinsamen Themenschwerpunkten der Teilnehmer lege ich die therapeutischen Ziele fest. Ich gebe einen Überblick über alle angewandten Methoden und Übungen und den Ablauf der Gruppen. Im dritten Kapitel gehe ich näher auf die Methoden und Übungen ein. Ich stelle zwei KOnzepte vor, die mir als Vorbilder für die Gestaltung der Gruppen dienten. Das KOnzept der integrativen Maltherapie nach Dr. Steinbauer und Dr. Taucher und das Konzept einer kunsttherapeutischen Gruppe auf einer Akutstation eines psychiatrischen Krankenhauses von Dr. Flora von Spreti. Zu allen angewandten Übungen bringe ich Beispielbilder und ausführliche Bildbeschreibungen.
D193 Hofer Heidrun MGT mit geistig behinderten Kindern Behinderung 2010
D194 Hörmansdorfer Gerlinde MGT in der stationären Altenpflege alte Menschen 2010
D195 Horn Birgit Selbsterfahrung Studenten Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010
D196 Hüttl Claudia Ich-Stärkung im Individuationsprozess Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Ich-Stärkung, Individuation, Frauengruppe Die vorliegende Arbeit ist eine Reise zum Ich, zur Entdeckung des eigenen Ichs und dazu, wer ich eigentlich bin. Dazu stehen der Individuationsprozess und die Ich-Stärkung im Fokus meiner Arbeit, deren Schwerpunkt durch unterschiedliche MGT-Methoden herausgearbeitet werden soll.
D197 Keck-Rapp Elfriede MGT in der Rehabilitation nach Brustkrebs Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vielfältigen Methoden der MGT können in der psychoonkologischen Behandlung von KrebspatientInnen in mehreren Aspekten sehr hilfreich sein für die Adaptation an die veränderte Lebenssituation. Sie ermöglichen einerseits einen Zugang zu Körperempfindungen aber auch eine Sensibiisierung auf die Wahrnehmung von vorhandenen Gefühlen und helfen beides nonverbal auszudrücken. Zugleich kann ein Zugang zu inneren Bildern, Vorstellungen, Kraftquellen aber auch eventuell Blockaden gefunden und diese kreativ bearbeitet werden.
D198 Klackl Ernestine MGT in der HKSKA Bad Ischl Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Selbsthilfegruppe für Herzpatienten und einer Selbsthilfegruppe für Patienten mit der Erkrankung Morbus Bechterew. Ich beobachte sehr oft, dass viele unserer Patienten innerlich erstarren, weil ihr Leben zu einseitig nur auf Profit und gesellschaftlichen Erfolg ausgerichtet wird. Sie vergessen dabei, wie wichtig es ist, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen. Die äußere Realität und die innere Wirklichkeit befinden sich in Disharmonie. MGT soll einen Gegenpol zu den Untersuchungen und reni körperlichen, leistungsorientierten Therapien darstellen. Mein Ziel ist es, Hilfestellung zur Annäherung an ein selbstbestimmtes Leben in Freude und Dankbarkeit zu geben.
D199 Koller Manuela Irene Kunsttherapie an der Inntalklinik für Psychosomatik Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die Arbeit beschreibt ein Projekt an der Inntalklii´nik/Simbach am Inn in Deutschland für psychosomatisch erkrankte Patienten, die als ein ganzheitlicher Organismus angesehen werden. Ich stelle in der Arbeit nicht nur mögliche Krankheitsbilder und deren Auswirkungen vor, sondern zeige anhand drei ausgewählter Fallbeispiele und der Guppenarbeit mögliche Wirkungsweisen der Mal- und Gestaltungshterapie im Kontext der Psychosomatik.
D200 Marcini Gabriele MGT im Pflegeheim mit Biografiearbeit alte Menschen 2010 Es war mir ein großes Anliegen, den TeilnehmerInnen Zeit und Raum zu geben sich selbst zu begegnen, über ihr Leben, ihre Vergangenheit zu erzählen und dadurch von der Gruppe Wertschätzung zu erfahren. Diese Erfahrung stärkt ihr Selbstvertrauen du die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit gibt ihnen zusätzlich persönliche Sicherheit.
D201 Meißinger Veronika Freies Selbsterfahrungsprojekt mit Frauen Einzelsetting 2010 Frauen, Einzelsetting, Heldin Welche Heldin, welcher Held steckt in dir? Welche Heldinnen verbergen sich in meinen Bekannten und Verwandten? Auf diesen Leitfragen bot ich ein Projekt mit Frauen im Einzel-Setting an, um diese Erfahrungen anderen näher zu bringen. Ich bot an, ihre helfenhaften Anteile zu spüren und für sich nutzen zu lernen.
D202 Mezera Melanie MGT mit Mädchen in sozialpädagog. Wohngemeinsch. Jugendliche 2010
D203 Middeldorf Dirk Filmprojekt Jugendtreff Angerberg Jugendliche 2010
D204 Monschein Gabriele Legasthene Kinder Kinder 2010
D205 Onuska Eveline MGT mit verhaltensauffälligen Kindern u. Jugendlichen Kinder 2010
D206 Orthofer Johanna MGT in Kinderdörfen in Tunesien und Österreich Kinder 2010
D207 Parzer Maria MGT - mit Kindern Kinder 2010 Im theoretischen Teil werden die Grundlagen der MGT für die Arbeit mit Kindern erläutert, deren Wirkungsbereiche gezeigt und Möglichkeiten zur Umsetzung vorgestellt. Auf Basis dieser theoretischen Abhandlung wird mein Projekt mit Kindern im Volksschulalter vorgestellt. Gruppenprozesse und individuelle Prozesse werden auf Basis der Teilnehmerbeschreibung erläutert.
D208 Peyrl Barbara MGT in einer Volksschule Kinder 2010 Volksschule, Reformpädagogik Die Arbeit beschreibt, wie Kinder durch MGT näher zusammenwachsen und den Kontakt untereinander intensivieren, aber auch der gegenseitige Respekt, gerade in einer Mehrstufenklasse, zunimmt.
D209 Piechl Christine MGT mit Mädchen mit geistiger Behinderung Jugendliche 2010 Zielgruppe mener mgt-Studnen waren vier jugendliche Mädchen mit schweren geistigen und emotionalen Störungen, die ich auch als Lehrerin unterrichte. Ich wollte ihnen mit diesem intensiven Projekt die Möglichkeit geben, Freude zu haben, Ressourcen zu stärken, sich zu entwickeln. Was noch hinzukommt ist das Eröffnen einer zusätzlichen Ausdrucksmöglichkeit über ein künstlerisches Medium, da der verbale Ausdruck bei allen vier Jugendlichen stark eingeschränkt ist.
D210 Pilarski Herta MGT im Rahmen der Psycho-Onkologie Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die theoretischen Grundlagen der vorliegenden Arbeit setzen sich mit der Diagnose der Krebserkrankung und ihren Folgen auseinander. Die psychoonkologische Therapie wird mit Themenschwerpunkten und Zielen vorgestellt, ebenso der Einsatz der MGT als Unterstützung in der Krankheitsverarbeitung.
D211 Raggautz Claudia MG-therapeutische Erfahrung mit Frauen Einzelsetting 2010 Kreativität ist vielseitig und in ihren verschiedenen Facetten ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Die MGT bietet eine wirksame Möglichkeit, einen direkten und echten Zugang zum Unbewussten zu bekkommen. Durch verschiedene Methoden möchte ich Klienten an ihr Problem heranführen und herausarbeiten, was für sie gerade wichtig ist.
D212 Rastl Astrid Therapeutisches Puppenspiel Behinderung 2010 Gründe für die Wahl, das therapeutische Puppenspiel oder Figurenspiel anzubieten, waren meine Wahrnehmung, Beobachtung darüber, wie sich Menschen mit einer Behinderung in ihrer Gesamtheit über die Sprache, die Haltung oder der nonverbalen Kommunikation zum Ausdruck bringen. Jeder Mensch kommuniziert mit dem Anderen. Um zusätzlih eine Möglichkeit des verbalen, nonverbalen oder des körperlichen Ausdrucks dem Menschen, je nach Schweregrad der Behinderung anzubieten, wählte ich das therapeutische Puppenspiel oder Figurenspiel.
D213 Reischl Barbara MGT in der Psychosomatik Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vorliegende Arbeit gibt sowohl Einblick in die Arbeit euber Psychosomatischen Klinik in München als auch in die Welt der Kunsttherapie. Diese beiden Begriffe sind in Deutschland mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Das erste Kapiel beschreibt die Institution und die Rahmenbedingungen für das Praktikum, das zweite Kapitel widmet sich den Themen Psychosomatik, Teamarbeit und Beziehung. Darauf aufbauend setzt sich das dritte Kapitel mit der Welt der Kunsttherape und ihren verschiedenen Ansätzen auseinander. Die Erfahrungen des Praktikums werden im vierten Kapitel geschildert.
D214 Reisinger Doris MGT in der OVS Priessnitzgasse Kinder 2010 Beschrieben wird ein Projekt in einer OVS in Wien mit Kindern, die angepasst und dadurch verhaltensauffällig sind und somit nicht in die Betreuung des Schulpsychologen fallen. Jene Kinder sind im Klassenverband nicht gut integriert.
D215 Schindel Barbara MGT im Seniorenheim alte Menschen 2010 Heim, Würde, Ich-Stärkung Menschen, die in Heimen untergebracht sind, leiden meist unter einem tiefen Gefühl des "aus-gschlossen-Seins" und in der Folge auch unter Depressionen. Dies kommt in Gespächen mit verschiedenen Heimbewohnern immer wieder zum ausdruck. Sie fühlen sich in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt und entmündigt. Mein Ziel ist es daher, durch die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit ihr Ich zu stärken, um ihnen ihre Würde zurückzugeben und ihr Selbstbewusstsein zu kräftigen.
D216 Schober Elisabeth MGT mit traumatisierten Mädchen Kinder 2010
D217 Schreibmayer Brigitte MGT Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Zielsetzung meines Projekts war es, den Zugang zu den ressourcenvollen Lebenskräften neu zu entdecken bzw. durch achtsames Sein im Augenblick mit allen Sinnen zu stärken. In unserem Leben kann sich jeder von uns einmal in eine Chaos befinden, und um aus diesem Chaos wieder heraus zu kommn, braucht es einen geschützten Rahmen und einen respektvollen, achtsamen, bewussten und liebevollen Umgang. Vo allem braucht jeder Mensch Zeit, denn jeder hat sein eigenes Tempo und seinen eigenen Prozess.
D218 Schuster Elke MGT im Beratungszentrum Voitsberg Kinder 2010 Das Ziel dieser Arbeit ist es, einerseits einen Einblick in die theoretischen Grundlage der MGT mit Kindern und Jugendlichen zu geben und andererseits, durch eine Darstellung der praktischen Umsetzung meines Projetkes, Möglichkeiten und Grenzen kreativer Methoden aufzuzeigen.
D219 Sieber Verena MGT in einer Hauptschulklasse Kinder 2010 Die grundlegende Idee für die Projektarbeit war ein mal- und gestaltungstherapeutisches Sozialprojekt, welches sowohl die Selbst- und Sozialkompeenz, als auch das Gemeinschaftsgefühl der Kinder fördern sollte. Im ersten Teil der Arbeit werden die Projektidee, die Rahmenbedingungen und die theoretischen Grundlagen vorgestellt De praktische Teil konzentriert sich auf die Beschreibung der Gruppenprozesse und der Projekteinheiten mit tabellarischer Darstellung. Eine Reflexion des Projektverlaufs schließt die Arbeit ab.
D220 Sipos Manuela MGT mit suchtkranken Patienten im klinischen Kontext Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Sucht Ziel meines Projekts und meinerArbeit war das eigene Leben zu leben, was ich in der Begleitung dieser Patienten mit Hilfe der MGT umsetzen wollte. Das Selbstwertgefühl, die Selbstachtung und die Würde dieser Menschen wiederherzustellen und sie in ihrem Bemühen zu stützen und zu stärken war mir wichtig.
D221 Tändl Brigitte MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2010 Die Arbeit beschreibt die Entstehung und den Ablauf meines Projekts im Rahmen meiner Ausbildung. Es umfasste den Selbsterfahrungsprozess dreier Frauen im Einzelsetting mit verschiedenen aktuellen Lebensthematiken in einem Ausmaß von insgesamt 80 Stunden und einem Zeitrahmen von einem Jahr.
D222 Thaller Renate MGT in der Krisenbewältigung Einzelsetting 2010 Krisenbewältigung In meiner Projektarbeit hatte ich mt einer Klientel in Krisensituationen zu tun, wobei die Krisen unter anderem aus schwer bewältigbarem Leistungsdruck resultierten.
D223 Tikal Karin Kunsttherapie bei Jugendlichen Jugendliche 2010
D224 Weixlbaumer Julia Maltherapie in der Logos Lebensgemeinschaft Psychiatrie 2010
D225 Zehner Monika Elisabeth MGT Einzelsetting mit Frauen Einzelsetting 2010
D226 Ballenstorfer Lydia MGT für Kinder mit Migrationshintergrund Kinder 2011
D227 Bensi Christa MGT mit altersverwirrten Menschen unter Einbeziehung von Validation alte Menschen 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem Mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt im Kontext eines Alten- und Pflegeheimes. Der theoretische Teil bedasst sich vorerst mit der Thematik des Alters allgemein und geht dann speziell auf die Krankheitsbilder Demenz, Schlaganfall, Behinderung im Alter und Altersverwirrtheit ein. Im praktischen Teil der Arbeit geht es um die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen des Projekts und um das Vorstellen der TeilnehmerInnen. Es folgt dann eine Vorstellung des Ablaufes der einzelnen Einheiten und eine Schilderung zum Gesamtprozess.
D228 Böck Eva-Maria MGT im Kinderheim Gruppenarbeit mit Kindern zur Stärkung des Selbstwertes Kinder (Sozialpädagogik) 2011
D229 Böcksteiner Elfriede MGT mit Kindern zur Identitätsentwicklung „Kreatives Sein“ Kinder (Schule) 2011 Meine Arbeit beschäftigt sich mit zwei Projekten zum Thema Kreatives-Sein: Ich werde und Ich bin. Die Projekte wurden an zwei Schulen durchgeführt und daher auch getrennt dargestellt.
D230 Danglmaier Christiane MGT mit Hortkindern Kinder (Hort) 2011 Durch meine Tätigkeit als Kleinkindpädagogin, aber auch durch die enge Zusammenarbeit mit dem Hort fiel mir auf, dass den älteren Kindern kaum mehr Freiraum für kreatives Schaffen zur Verfügung stand, sie aber dafür unter großem Leistungsdruck standen. Daher entschied ich mich, im Hortbereich ein Malprojekt anzubieten, das die Kinder in ihrer Selbstwahrnehmung stärken sollte.
D231 Dvorak Christine MGT m. Frauen in der Schwangerschaft und im 1. Lebensjahr ihres Kindes Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der besonderen Situation einer ungeplanten Schwangerschaft und den damit verbundenen Ängsten, Nöten und Schwierigkeiten. In Verbindung stehen dazu die Archetypem der großen Mutter und des großen Kindes. Ich ging der Hypothese nach, wie sich das körperliche Gewebe lockert, um beim Geburtsvorgang den Durchtritt des Kindes zu ermöglichen, so erfährt auch die Psyche eine Lockerung zu den inneren Bildern. Diese Übergangsphase wollte ich ausnutzen, um alte Entwicklungsphasen anzuschauen, das Ich zu stärken, um so selbstbewusst die neue Situation annehmen zu können.
D232 Ferigo Marieluise MGT in der Grundschule in Shanzu Mombasa Afrika „Recht auf Bildung“ Kinder 2011
D233 Fibich-Brunner Karin MGT im beraterischen Kontext am Beratungszentrum Rat und Hilfe Horn Selbsterfahrung Beratungsstelle 2011 Beratungszentrum, Selbstbewusstsein, Frauengruppe, Einzelsettin, Gruppensetting Der theoretische Teil befasst sich neben den Grundlagen der MGT mit systematischen Ansätzen therapeutischen Arbeitens, sowie der Integrativen Leib- und Bewegungstherapie, der Theaterarbeit und der prozessorientierten Psychotherapie.
D234 Filzwieser Susanna MGT im Einzelsetting-Einzelarbeit mit Erwachsenen in der Lebenswend Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Im theoretischen Teil fasse ich die wichtigsten Aspekte des Individuationsprozesses zusammen wie C.G. Jung sie postulierte und Jacobi und Kast sie weiter ausführten und gebe einen Überblick über die wichtigsten Begriffe und Methoden, die in meiner Arbeit zu tragen kamen. Im praktischen Teil werden das Projekt, die Räumlichkeiten, weitere Rahmenbedingungen, sowie die Prozessverläufe zweier Klienten beschrieben.
D235 Flörl Angela Mobile MGT mit onkologisch u. chronisch erkrankten Menschen Klinik (Onkologie) 2011 Mein Projekt handelt von der Idee, zusammen mit dem Verein krebs, mal- und gestaltungstherapeutische Ansätze und Methoden in die häusliche Betreuung Schwerkranker einzugliedern und dadurch die beiden sozialen Disziplinen der MGT sowie der Gesundheits- und Krankenpflege zu verknüpfen.
D236 Gauglhofer Anita MGT mit Schlaganfallpatienten im Altenwohn- und Pflegeheim alte Menschen 2011
D237 Graf-Karner Christiane MGT in der HS Gmünd - Religionsunterricht und in der Beratung von Schülern Kinder (Hauptschule) 2011 Schule, Gestaltpädagogik, Religionpädagogik, Selbstfindung Die Arbeit basiert auf einem mal-und gestaltungstherapeutischen Pilotprojekt, welches an einer Hauptschule im Rahmen des Religionsunterrichts und der Schülerberatung über die Dauer eines Schuljahres durchgeführt wurde.
D238 Greminger Gertraud Krise und Chance für Menschen mit Multipler Sklerose Behinderung 2011 In dieser vorliegenden Diplomarbeit möcte ich die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Menschen mit MS in Gruppen beschreiben. Das Projekt wurde in fünf Kursen mit teilweise denselben Teilnehmern über einen längeren Zeitraum durchgeführt. Im ersten Teil der praktischen Arbeit möchte ich die Entstehung des Projekts, Themen und Ziele, die Ausschreibung sowie Eckdaten und Rahmenbedingungen, Arbeitsmittel, Teilnehmer und Vereinbarungen beschreiben. Ergänzt wird dies durch die voranstehenden theoretischen und psychischen Hintergründe der Erkrankung MS.
D239 Gsöllpointner Peter MGT mit Kindern einer Wohngruppe Kinder 2011
D240 Hausberger Eveline Mal- und Gestaltungstherapie in einer freien Frauenselbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Frauen, Gruppe Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einr Frauengruppe im Rahmen von wöchentlich abgehaltenen Kreativ-Abenden. Im theoretischen Teil werden dir von mir angewandten Praktiken und wichtige Begriffe bzw. Arbeitsziele der MGT vorgestellt. Der praktische Teil beschreibt die Entwicklung und die Prozessverläufe der Teilnehmerinnen während der MGT, wobei gleichzeitig auf den theoretischen Teil Bezug genommen wird.
D241 Heßl Yvette MGT mit Flüchtlingskindern - SEIN DÜRFEN Kinder (Migration) 2011 Bei der hier beschriebenen Arbeit handelt es sich um ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit traumatisierten Flüchtlingakindern in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylwerber. Die drei Gruppen bestanden aus Kindern und Jugendlichen, die unterschiedliche Voraussetzungen und Deutschkenntnisse mitbrachten. Allen gemein war, dass sie auf einen positiven Asylbescheid warteten und ihnen die Ungewissheit zusetzte. Im theoretischen Teil werden die Lebensumstäde beschrieben, im praktischen Teil zuerst die Zielgruppe, dann werden Rahmenbedingungen und Zielsetzungen erläutert. Der praktischen Umsetzung ist der größte Teil der Arbeit gewidmet.
D242 Hipsch Monika MGT Einzelbegleitung im Altersheim alte Menschen 2011
D243 Janker Birgit MGT mit Erwachsenen mit interllekt. Behinderung Behinderung 2011 Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach den Rahmenbedingungen, Zielen und Möglichkeiten MGT mit Erwachsenen mit intelektueller Behinderung durchzuführen. Verschiedene Perspektiven fließen dabei ein: zum Einen die fachlich orientierte, in meiner Funktion als Sonder- und Heilpädagogin und angehende Mal- und Gestaltungstherapeutin sowie auch Erfahrungen aus meinem Berufsleben als Behindertenbetreuerin, zum Anderen meine persönliche Einstellungen und Haltungen. So ist die vorliegende Arbeit auch als ein Plädoyer für das Recht von Menschen mit (geistiger) Behinderung auf Anerkennung, Selbstbestimmung und Autonomie zu verstehen. Während sich der erste Teil mit den theoretischen Grundlagen beschäftigt, wird im zweiten Teil die praktische Arbeit vorgestellt.
D244 Karner-Kahr Heike MGT mit Schülern einer Allgemeinen Sonderschule - Stärkung des Selbstbewusstseins Kinder (Schule) 2011 Selbstbewusstsein Das Selbstbewusstsein stärken - das war meine erste Intuition. Erweitert wurde diese um Stärkung der Persönlichkeit, Anregung der Phantasie, Gefühle ausdrücken, Klassendynamik verbessern, Experimentieren, Freiraum für Spontaenität.
D245 Koch Sabrina/Oberaigner Theresia MGT für Mädchen mit Migrationshintergrund Mädchen mit Migrationshintergrund 2011
D246 Leiner Barbara MGT mit MitarbeiterInnen des Sonderhorts Rosenhein Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Entdecken und Einsetzen von Ressourcen war ebenso ein Ziel wie durch völlige Entspannung beim kreativen Tun Kraft zu tanken und Problemen vorzubeugen, aber auch, sich dem inneren Kind hingeben.
D247 Loibl Ingrid MGT mit Frauen - Entdecke die Göttin in dir Selbsterfahrung (Frauen; Archetypen) 2011 Frauen, weibliche Archetypen, Ressourcen Meine Zielgruppe waren Frauen, die ich auf ihrem Entwicklungsweg begleiten wollte. Die Idee war, Frauen in ihrer Weiblichkeit zu stärken, Raum für Spiritualität als auch emotionale und sinnliche Selbsterfahrung zu geben.
D248 Loibl Susanne MGT in der außerschulischen Mädchenarbeit Kinder 2011
D249 Mannsfelner Angelika MGT im Seniorenheim Zirbenresidenz - Wenn das Erlebte sprechen will alte Menschen 2011
D250 Müller Udo MGT Methoden in der Team- und Organisationsentwicklung Organisationsberatung 2011
D251 Nairz Veronika Gruppen u. Einzelarbeit zur Förderung der Ressourcen in Bezug auf den Selbstwert Behinderung 2011 Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung auseinander, mit der Zielsetzung, ihre Ressourcen in Bezug auf den Selbstwert zu stärken. Die theoretische Fundierung befasst sich mit dem notwendigen Grundlagenwissen zum Thema Selbstwert und mit den Besonderheiten, die sich biei der therapeutschen Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung ergeben. Ebenso wird auf die Bedeutung der MGT eingegangen. Der Praxisteil behandelt zunächst die Zielsetzung und die methodischen Überlegungen zum Projekt, weiterer Inhalt: Vorgespräche, Einrichtung und Rahmenbedingungen. Einen EInblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeit bekommt man mit der Beschreibung des Gruppenprozesses und zweier detailliert verfasster Einzelprozessverläufe.
D252 Netroufal Veronika Kunsttherapie mit Kindern der Integrativen Lernwerkstatt Brigittenau Behinderung 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kunsttherapeutischen Begleitung von Volksschulkindern mit Behinderung und gliedert sich in vier Kapitel. Im theoretischen Teil beschreibe ich anfangs die Wichtigkeit und Bedeutung der Kinderzeichnung und die Zeichenentwicklung des Kindes. Mit dem Kapitel Symbole als verschlüsselte Botschaft schließt der erste Teil ab. Das zweite Kapitel geht auf die kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern ein, die sich in einigen Bereichen von der Arbeit mit Erwachsenen unterscheidet. Anschließend werden Chancen, Möglichkeiten und Grenzen der Kunsttherapie mit behinderten Kindern aufgezeigt. Arbeit mit Kindern bedeutet auch immer die Zusammenarbeit mit den Eltern, die im 2. Kapitel angeführt wird. Der praktische Teil beschreibt das Projekt mit seinen Rahmenbedingungen.
D253 OBASI Susanne MGT mit erwachsenen Menschen in der Tagesstätte „LEBENSRAUM“ Behinderung (geistig, erwachsen) 2011 Behinderung, Selbstwert, Selbstbewusstsein Ziele meiner therapeutischen Arbeit sind das Stärken des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls. Menschen mit intelektueller Behinderung finden sich immer wieder in Situationen, in denen sie ihre Defizite spüren. In der Maltherapie sollen sie erfahren, dass das was sie tun gut und richtig ist und sie, so wie sie sind, angenommen werden.
D254 Oberhofer Barbara MGT mit heranwachsenden Mädchen Jugendliche 2011 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methodenfür Kinder und Jugendliche. Durch das Malen entsteht ein Wahrnehmungsprozess, der als Unterstützung zur Selbstfindung dienen soll. Es kommt im zweiten Teil der Arbeit nach der theoretischen Abhandlung zu einer genauen Deskription des Projekts mit den Mädchen des Internats und der Wohngemeinschaft Laura. Die angewandten Methoden und die einzelnen Prozesse werden genauer beschrieben. Grundanliegen des Projekts war die Entwicklung des individuellen Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögens.
D255 Peitbuchner Günther MGT mit jungen Erwachsenen „Innere Bilder - Visionen“ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Tagtäglich sind wir mit Bildern konfrontiert, im Außen, aber vor allem im Inneren. Wir denken in Bildern, sprechen in Bildern und handeln danach. Visionen sind Bilder von der Zukunft, Bilder die in unserem Kopf entstehen und unser Handeln in eine Richtung lenken. Ziele des Projekts waren, den Blick auf innere Zukunftsbilder zu schärfen, Symbole als Begleitung für die ukunft zu etablieren, einen Zuggang zum eigenen Unbewussten zu schaffen und die Persönlichkeitsstärkung.
D256 Pilz Monika MGT im Übergangswohnheim für Frauen in Krisensituationen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Selbsterfahrung, offene Malgruppe, Krise, Komplexe Durch angstreduzierende Methoden soll eine Basis geschaffen werden, wo Vertrauen wieder zugelassen werden kann und sich Frauen sicher fühlen können. Es ist unumgänglich, zuerst innere Sicherheit und Stärke aufzubauen, um mit der Wahrheit umzugehen und das geschieht dann, wenn der eigene Zeitplan reif dafür ist.
D257 Pinchasowa Ella MGT mit Zwillingen psychisch kranker Eltern Einzelsetting 2011 Da die Kinder durch die psychische Belastung der Eltern keine stabilen kontinuierlichen Grenzen in der Familie erfuhren, wurden das Erarbeiten von Grenzen und vieles, was dazu gehört, in der MGT-Begleitung zum Hauptanliegen. Die Arbeit an stabilen und verlässlichen Grenzen wählte ich deshalb, dass die Kinder lernen sollten, Frustrationen auszuhalten und dadurch vielleicht akzeptablere Lösungsstrategien bei Problemen zu finden.
D258 Pöss Michaela MGT mit benachteiligten Jugenlichen an der Schwelle zum Berufseinstieg Jugendliche 2011 Die ersten drei Kapitel sind sehr theoertisch gestaltet und bilden den Rahmen für mein Projekt, auf dessen Basis die Planung und Umsetzun erfolgte. Sowohl auf Jugendarbeitslosigkeit als auch dessen Bedeutung für die Jugendlichen wird näher eingegangen. Die weiteren Kapitel sind der praktischen Umsetzung gewidmet: Der Zielgruppen, den Rahmenbedingungen und dem Projektverlauf selbst.
D259 Praxmarer Veronika MGT mit EinzelklientInnen Einzelsetting 2011 Einzelsetting Ich möchte Menschen in Verbindung mt der Maltherapie helfen, sich wieder mehr mit sich selber auseinanderzusetzen. Eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, die verschiedenen Facetten von sich selbst kennenzulernen. Verhaltensmuster zu erkennen.
D260 Primus Adelheid MGT als Ressource in der Beratung von ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen Junge Erwachsene (Arbeitsintegration-Beratung) 2011 Im theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit wird zunächst ganz allgemein auf die Zielgruppe Jugendliche eingegangen, wobei der Begriff Identität eine genaueren Betrachtung unterzogen wird. Die Darstellung des systemisch-lösungsfokussierten Ansatzes sowie der Methode der MGT vor dessen Hintergrund soll der theoretischen Fundierung des Projektes dienen. Der rote Faden im MGT-Projekt entspricht dem Ziel meiner Arbeit in der Beratungsstelle - der Schaffung von idealen Voraussetzungen zur Erlangung eines Arbeitsplatzes für benachteiligte Jugendliche, seien es nun Menschen mit kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und/oder sozialen Benachteiligungen.
D261 Reich Christina MGT bei Menschen mit Essstörungen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Frauen, Essstörungen Die vorliegende Arbeit behandelt die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Frauen mit Essstöungen und deren Begleitung durch Methoden der MGT. Ziel war, dass sich die Selbstwahrnehmung änderte und der Selbstwert gesteigert wurde, um seinen Körper und sein Aussehen akzeptieren zu können. Aber auch neue Lösungsstrategien für Alltagsherausforderungen sollten entdeckt und etablieer werden. Speziell die Problematik des verzerrten Körperbildes und der Eigenwahrnehmung stehen im Fokus der Auseinandersetzung.
D262 Rinnerberger Christa MGT mit Menschen mit Behinderung - Farben und Formen spüren Behinderung 2011 Ästhetisch-Basale Stimulation im Behindertenbereich Der Einsatz wahrnehmungsfördernder Materialien sollte auf der Basis der Ästhetisch-Basalen Stimulation den Zugang zum eigenen Körper erleichterin. Es ergab sich eine Ausdruckspalette von Gebärde und Laut bis hin zum Bildgespräch. TN waren mehrfach beeinträchtigte Personen im kognitiven und körperlichen Bereich.
D263 Ritter-Weilguni MGT in der Natur Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Natur Wie bereits aus dem Titel des Projekts hervorgeht war es meine Idee, Inhalte, Ziele und Arbeitsweisen der MGT mit der speziellen Wirkweise die dem Aufenthalt in der Natur eigen ist, zu kombinieren. Die Schwerpunktsetzung im Vorfeld war sehr individuell. So lag bei einigen der Fokus vor allem im Interesse an Selbsterfahrung gekoppelt mit ungewöhnlichen Methoden an ungewöhnlichen Plätzen, während für andere wiederum die Anziehung besonders vom kreativen Angebot ausging oder eben vorrangig von den viel versprechenden Tagen in der Natur.
D264 Schmidlechner Doris MGT im Einzelsetting mit Schwerpunkt Ressourcenarbeit“ Einzelsetting 2011 Einzelsetting, Krise, Prozessverlauf Die Diplomarbeit dokumentiert zwei Einzelsettings in einer für die Klienten krisenhaften Zeit. Die aktuellen Lebensthemen werden mit mal- und gestaltungstherapeutischen Interventionen bearbeitet. Der Prozessverlauf zeigt, wi sich neue Denkweisen, Lösungsstrategien und Wege bilden.
D265 Steiner Gerlinde MGT in der Erziehungshilfe Jugendliche 2011
D266 Toriser-Wallisch Maria Selbsterfahrung mit Frauen - Die abenteuerlichste aller Reisen Selbsterfahrung (Frauen) 2011 Frauen, Selbsterfahrung Im theoretischen Teil wird vorerst ein Überblick über die Grundbegriffe der Jungschen Psychologie gegeben, um dann aus dieser Sicht die Frage nach Beweggründen für und persönlichem Nutzen aus einer Therapie/Selbsterfahrunf zu beantworten. Daraufhin wird die Fraue der der Perspektive der an der Gruppe teilnehmenden Frauen beantwortet durch die Auswertung der zu Beginn des Projekts abgegebenen Fragebögen und Feedbackbögen. Es erfolgen ein Vergleich und eine Auswertung der Antworten aus beiden Perspektiven. Im praktischen Teil werden die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen des Praxisprojektes beschrieben sowie ein Einblick in die therapeutische Arbeitsweise vermittelt. Nach der Darstellung des Gruppenprozesses werden zwei Fallverläufe ausführlich präsentiert. Auswertung, Reflexion des Projekts und Schlussfolgerungen schließen die vorliegende Arbeit ab.
D267 Unterasinger Roswitha Maltherapie in der NeuroRehabilitation Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2011 Schädelhirntrauma und Schlaganfall sind die häufigsten neurologschen Erkrankungen, die Dauerfolgen hängen vom Schweregrad der Verletzung ab- Wenn das Erinnerungsvermögen stark beeinträchtigt ist, beginnt die Therapie jeden Tag neu, weil sich der Patient nicht mehr erinnern kann, was er am Vortag gelernt hat. Die Folgen der Erkrankung meiner Teilnehmer sind so schwerwiegend, dass die alten Lebensperspektiven und -inhalte schwer bzw. kaum wiederherzustellen sind. Oft sind sie frustriert, wenn nach anfänglich raschen Fortschritten im Verlauf der weiteren Rehabiliation nur noch ganz kleine Fortschritte erkennbar sind. Ich versuche in der Maltherapie Techniken und Themen zur Verfügung zu stellen, die sie trotz vorhandener motorischer und/oer kognitiver Einschränkungen umsetzen können. Die Kunst ist ein Weg, dem Leben näher zu kommen, vielleicht sogar, um zu ihm zurückzukehren. (Igor Sacharow-Ross)
D268 Wagner Cornelia MGT mit Kindern der Kinderwohngemeinschaft BAY Kinder 2011
D269 Wenzl Doris MGT mit Mädchen zur Wahrnehmungsförderung bei Störung der Sozialkompetenz Resozialition, Gefängnis 2011 Mit der Wahl meines Diplomarbeitsthemas habe ich mich, meinem Wissen nach, bei dieser Zielgruppe, auf ein neues Gebiet im österreichischen Strafvollzug vorgewagt. Anders als in Deutschland, hier ist Kunsttherapie schon ein existenter Bestandteil der Resozialisierungsprogramme. Die MGT-Methodeist nach wie vor im österreichischen Strafvollzug relativ unbekannt, die Berührungspunkte zwischen MGT und Präventionsarbeit wurden bislang meiner Recherchen nach, hierzu nicht dokumentiert. So stellt die Arbeit mein Herantasten an diese Berührungspaunkte und an die Zielgruppe dar und versuche, diese Erfahrungen hier zusammenzufassen.
D270 Westreicher Dagmar MGT mit Frauen - Königin und wilde Frau - Die Archetypen der Frau in Form von biblischen Frauenfiguren Selbsterfahrung (Frauen; Archetypen) 2011 Archetypen, Individuation Die Darstellung der Archetypen und dem Individuationsprozess nach Jung folgt eine genaue Projektdarstellung
D271 Willers Patricia Selbstwertstärkung im maltherapeutischen Kontekt mit Burschen Kinder 2011
D272 Windisch Katharina Maria MGT mit Kindern aus einem städt. Kindergarten Kinder 2011 Da ich seit vielen Jahren mit Kindern arbeite und sowohl emotionale, wie auch körperliche Vernachlässigung, aufgrund sozial schwacher Familien, ein tägliches Thema sind, sah ich größten Handlungsbedarf, zum Thema Wahrnehmung, Grenzen und Selbstvertrauen, mein Projekt zu machen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Kindern im Altern von fünf bis sechs Jahren, die aus sozial schwachen Verhältnissen bzw. aus einem anderssprachigen Land kommen, un d Stärkung zum Thema Grenzen, Wahrnehmung und Selbstvertrauen brauchen.
D273 Wipfler Dagmar MGT mit SchülerInnen in der neuen Mittelschule Kinder 2011
D274 Wolfschluckner Claudia Mal- und gestaltungstherap. Selbsterfahrung für Menschen mit besondern Bedürfnissen Behinderung 2011 Das Thema der vorliegenden Arbeit ist Mut und Ermutigung. Mut heißt für mich nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz aller Ängste ins Unbekannte zu gehen. Wenn jemand wie Kolumbus auf einen unerforschten Ozean hinausfährt, kommt Angst auf, denn Mensch weiß nie, was einen erwartet. Die Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Selbsterfahrungsprojekt im Ausmaß von 100 Stunden für Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Gruppensetting. Ich konnte bei den TeilnehmerInnen beobachten, wie sich durch Ermutigung im Gruppenkontext, durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden, der individuelle Mut und Selbstwert im Laufe der Zeit veränderten und schließlich zu Experimentierfreude, Loslassen und neuen Zukunftsperspektiven führten.
D275 Arthofer Claudia Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Kinder u. Jugendlichen Kinder 2012 In einer gelösten Atmosphäre und einer vorbereiteten Umgebung möchte ich nicht nur die kreativen Fähigkeiten, sondern auch die persönlichen Potentiale und Ressourcen der einzelnen Klienten entdecken und fördern und je nach Möglichkeit die Entwicklung der Persönlichkeit unterstützen. Meine Zielgruppe sind Kinder zwischen 6 und 18 Jahren, die individuelle Verhaltensauffälligkeiten zeigen, soziale und emotionale, sowie möglicheriwese auch motorische und kognitive Defizite.
D276 Auer Sabine MGT mit Menschen mit Behinderung Behinderung 2012 Diese Arbeit gibt Einblick in ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Menschen mit geistigen Behinderungen, aus dem exemplarisch die Fallverläufe zweier TeilnehmerInnen herausgearbeitet werden. "Mit Freude am kreativen Tun die Selbst- und Fremdwahrnehmung verbessern": mit diesem Projektziel werden vier Gruppen zu je drei bis vier TeilnehmerInnen über einen Zeitraum von mehreren Monaten begleitet. Die theoretischen Grundlagen stehen in eingem Bezug zum Projektziel. Ein allgemeiner Einblick in Konzept und Wirkungsfaktoren der MGt folgt einem speziellen, in dem auf die Ansätze C.G. Jungs und seiner Theorie des "Selbst" Bezug genommen wird. Einblik in Entwicklung und Interaktion der psychischen Instanzen bei geistigen Behinderungen soll im Folgenden allgemeines entwicklungspsychologisches Verständnis schaffen und zugleich Besonderheiten in Verhalten und Empfinden jener Zielgruppe erklären.
D277 Baumüller Andrea Mit der Schöpferkraft der Farben Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Farbgebet, Selbsterfahrung, Spiritualität Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch einer Vermittlung, zwischen den Farben und ihrer spirituellen Bedeutung einerseits und der Interpretation zum Wort andererseits. Ziel meiner Projektarbeit war, Menschen auf die Farbqualitäten aufmerksam zu machen und zu helfen, eine Fülle von Sinnesreizen wahrzunehmen, somit die eigenen Intuitionen zu sensibilisieren und die daraaus schöpfenden Ressourcen nützen. Ebenso einen kreativen Zugang zu bieen, neue Perspektiven zu schaffen und auf diesem Wege einen Übergang zu einer neuen Bewusstseinsebene zu ermöglichen.
D278 Birgeder Elisabeth MGT mit Vorschulkindern in Wien Kinder 2012 Migration, Kindergarten, Der Heldenarchetyp Es geht um die Aufarbeitung des Klischees, die die Migration mit sich bringt und schon im Kindesalter antrainiert bzw. auferlegt werden: der Macho und die Frau, die sich zurückzuhalten hat.
D279 Deutsch Tanja MGT mit Jugendlichen in der WG Aufwind Jugendliche 2012 Jugendliche, individuelle Lebensthemen, Wohngemeinschaft Im Rahmen meines Projekts unterzogen sich Jugendliche in einer betreuten Wohngemeinschaft einer sozialpädagogischen Diagnose und auf dessen Basis wurde ein Therapieplan entwickelt.
D280 Doris Treml MGT FREUDENBIOGRAPHIE Psychiatrie 2012 Ziel dieser Arbeit ist, die Wirksamkeit der Methode der MGT hinsichtlich der Förderung des Empowerment-Prozesses aufzuzeigen.
D281 Döttlinger Maria MGT in einer Seniorenresidenz alte Menschen 2012 Alter, Senioren, Lebensfreude Der theoretische Teil befasst sich mit der theoretischen Fundierung mit dem Kapitel Freude. Ebenso wird in diesem Teil auf das Alter im sozialen Kontext uund auf das Alter-bezogen auf das Individuum eingegangen. Der Praxisteil stellt das Projeekt in einer Seniorenresidenz mit dem Ziel, die Lebensfreude zu fördern, vor.
D282 Grebien Stefanie MGT in der Neurologie Krankenhaus 2012 Der Schwerpunkt meiner Diplomarbeit stützt sch auf die Grundidee und Aussage von Viktor Frankl, "Trotzdem ja zum Leben sagen..". Ein weiterer Schwerpunkt war das Wahrnehmen von Gefühlen sowie auch von Sinn und Zeit.
D283 Gundacker Cornelia KT mit traumatisierten Mädchen Kinder 2012 Kunsttherapie, Traumatisierungen, Mädchenarbeit, Emotionen In der Darstellung zweier Prozessverläufe mit einer zusammenfassenden Prozessbeschreibung wird ein Einblick in die kunsttherapeutische Arbeit mit traumatisierten Kindern aus einer sozialpädaogischen Wohngemeinschaft gegeben.
D284 Hablich Katja MGT mit Jugendlichen am Wifi Kärnten Jugendliche 2012
D285 König Susanne MGT mit Medien, Energie und Technik Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Einzelsetting, Selbsterfahrung, Klopfakupressur Die vorliegende Arbeit beschreibt die Einzelsettingverläufe in einer Kombination aus MET und MGT.
D286 Petschacher Ulrike MGT mit fremduntergebrachten Kindern Kinder 2012 Als gemeinsame Intention des Projekts wurde die Stärkung und Sttüzung des Selbstvertrauens der Kinder, sowie deren Unterstützung bei der Verarbeitung von vorangegangenen Erlebnissen innerhalb ihrer Herkunftsfamilien festgelegt. MGT war für diese Kinder naheliegend, da teilweise der verbale Ausdruck schwer möglich war bzw. es sich um sehr handwerklich veranlage Kinder handelte.
D287 Pröstler Angelika Ichstärkung bei Kindern in Nicaragua Kinder 2012
D288 Rudigier Berta MGT - Urlaub am Bauernhof Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Bauernhof Durch ressourcenorientiertes Arbeiten möchte ich Selbstwert und Kreativität fördern, sowie Freiheitsgefühl, Abenteuerlust und Lebensfreude wecken.
D289 Sauseng Gerlinde MGT mit obdachlosen Menschen Resozialition, Gefängnis 2012
D290 Seiringer Agnes MGT mit Bäuerinnen ,Sehnsüchte’ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Sehnsüchte, Bäuerinnen, Individuation Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen aus dem bäuerlichen Milieu. Während meiner 40-jährigen Tätigkeit als landwirtschaftliche Haushaltsberaterin war es meine Aufgabe, die bäuerliche Famiien, Funktionärinnen von Organisationen und Frauen im ländlichen Raum in ihrere persönlichen und unternehmerischen Entfaltung zu unterstützen. Die besonderen Merkmale der bäuerlichen und ländlichen Lebenswelt werden ebenso dargestellt wie die Gruppenprozesse und Prozessverläufe.
D291 Steiner Berta MGT mit Schlaganfallbetroffenen Behinderung 2012 Schlaganfall, Isolation, Selbstwertstärkung, Selbstakzeptanz Mal- und gestaltungstherapeutische Auseinandersetzung mit Problemen, mit denen Schlaganfallbetroffene konfrontiert sind: Isolation durch körperliche, kognitive und seelische Einschränkungen. Stärkung der Selbstakzeptanz und des Selbstwertes.
D292 Szalai-Urbanek Susanne Raum Geben - Effektive Gewaltprävention im Schulkontext Jugendliche 2012
D293 Vollmann Susanne MGT mit Kindern mit Migrationshintergrund Kinder 2012
D294 Willeit Verena MGT im Altersheim alte Menschen 2012 MGT mit alten Menschen kann weder Alterungsprozesse aufhalten noch Heilung von alterbedingten Erkrankungen versprechen, aber sie kann, inmitten der Defiziterfahrungen und Verunsicherungen dazu beitragen, die Menschenwürde zu bewahren, biographische Erinnerungen und damit Identiät zu erhalten.
D295 Wohltan Gerlinde Zielorientierte MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2012 Der theoretische Teil beschreibt die Aspekte des Menschenbildes und das Malen als einen Prozess der Selbstfindung. Im praktischen Teil wird die Projektentstehung und deren Rahmenbedingungen dargestellt, gefolgt von zwei Prozessverläufen und einem abschließendem Resümee.
D296 Erharter Astrid MGT im Einzelsetting mit Angehörigen von onkologischen Patienten Einzelsetting 2013 Krebs, Psychoonkologie, Angehörige Die Arbeit beschäftigt sich im theoretischen Schwerpunkt mit den Themengebieten Krebs und Psychoonkologie, sowie den Belastungen von onkologischen Patienten und deren Angehörigen. Im Projektteil wird der Ablauf von mal- und gestaltungstherapeutischen Einheiten in der Betreuung von onkologischen Angehörigen dargestellt.
D297 Strutzenberger Martina MGT als Nachsorge für Psychosomatikpatienten Krankenhaus 2013 Psychosomatik, Achtsamkeit, Nachsorge, Gruppe Die Arbeit befasst sich mit der Nachbetreuung in Gruppen von Patientinnen nach einem Aufenthalt auf der Psychosomatik. Das Ziel ist, den Übergang vom geschützten Rahmen des stationären Aufenthaltes in den Alltag und die Arbeitswelt stablisierend zu begleiten. Mit Hilfe der MGT ist eine Orientierung am eingeschlagenen Weg, Reflexion der Umsetzung von erarbeiteten Selbsthilfestrategien und ein Austausch in der Gruppe möglich.
D298 Themel Verena Das Wirkungsvolle der MGT in der Behindertenarbeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 Behinderung, Frauengruppe, Sexuelle Entwicklung Die Arbeit befasst sich mit der Integration mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden in der Behindertenarbeit. Aspekte der sexuellen Entwicklung von Menschen mit Behinderungen dienen als Grundlage für die praktische Arbeit mit der Frauengruppe.
D299 Wuntschek Evelyn MGT mit Menschen in einer beruflichen Rehablilitation Psychiatrie 2013 Berufsrehabilitation, Abgrenzung, Ressourcen, Selbstwert Hier wird die Arbeit mit Menschen erfasst, die in einer psychosozialen Einrichtung in einem begrenzten Zeitraum durch intensive psychologische, arbeits- und ergotherapeutische Betreuung wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden. Mein Schwerpunkt und Trainingsziel war es, die Ressourcen und den Selbstwert zu stärken, Abgrenzung zu erkennen und dadurch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fördern.
D300 Bohn Marietta, Smart Waltraud MGT in der Schule Kinder
D301 Klemm Holger Die Relevanz der Kunsttherapie Psychiatrie Um dem Thema Kunsttherapie mit Schizophrenen gerecht zu werden, macht sich eine ausführliche Annäherung notwendig, die in der vorliegenden Arbeit den großen Raum der Kapitel zwei und drei einnimmt. Eerst auf deren Grundlage ist es möglich, Konkretes und Verstehbares über die kunsttherapeutische Arbeit mit Schizophrenen darzustellen.
D302 Kubin Claudia Grüner Kreis - Suchttherapie Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out Sucht, Schizophrenie, Borderline In der Arbeit wird der Entwicklungsprozess seiner Bewohner geschildert, deren Fortschritte, Rückschritte, ihre Gedanken und Emotionen.
D303 Lembke Klaus Kunsttherpie mit Bewohnern des Hospiz alte Menschen
D304 Martiny Gerda Kreaitivität und Krankheit Behinderung In meiner ergotherapeutischen Arbeit stellte ich im Laufe der Zeit fest, dass ich in schwierigen Fällen mit meinen fachspezifischen Methoden oft nur unzfriedenstellend in meiner Arbeit mit Patienten voran kam. Ich stand oft selber in manchen Situationen Patienten ratlos gegenüber, wenn scheinbar nichts weitergehen wollte, keine Therapiefortschritte erreicht werden konnten, vom Patienten anscheinend wenig Kooperation da war. Irgendetwas schien immer wieder die Therapiefortschritte zu verzögern bzw. zu behindern. Oft stellte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt heraus, was die Gründe dafür sein mochten. Es waren ganz normale menschliche Reaktionen auf Kränkungen, Schmerzen, Hilflosigkeit und Enttäuschungen. Aufgrund meiner Erfahrungen begannen mich im Laufe der Zeit neue therapeutische Aspekte, in der Arbeit mit meinen Patienten, zu interessieren. Wie konnte ich die Grenzen, die mir oft in meiner ergotherapeutischen Arbeit gesetzt waren, erweitern? Wie war es möglich, auf emotionaler Ebene einen anderen Zugang zu meinen Patienten zu finden? Um diese Fragestellungen dreht sich die vorliegende Arbeit.
D305 Treschmitzer Christa Kinder setzen Zeichen Behinderung Der Fokus der Arbeit liegt auf der Projektumsetzung, die die Möglichkeiten der MGT im heilpädagogischen Kontext aufzeigen soll. Neben allgemeinen Informationen zur MGT, folgt eine Abhandlung der kindlichen Ausdrucksfähigkeiten, aber auch die spielerischen Zugänge zur MGT. Methodische Möglichkeiten werden näher erläutert und finden ihre praktische Umsetzung in der Projektdarstellung.
D306 Grbic Vera Marija, Url-Cerwinka Annelies MGT mit Frauen im mehrfachbelasteten Alltag Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013
D306a Heißenberger Patrizia Lebenspläne mit MGT Einzelsetting 2013 Die Arbeit beschreibt zwei Prozessverläfe, wobei die Entwicklung von Lebensplänen im Zentrum des Projekts steht.
D307 Oberleitner Theresa Selbstwerdung durch Kreativität Kinder 2013
D308 Decker Helga MGT im Kindergarten Münzgraben Kinder 2013
D309 Hüttler Sandra MGT im Europahaus des Kindes - das Leben in Fremdunterbringung Kinder 2013 Europahaus, Resilienz, Selbstwahrnehmung, Stärkung des Selbstvertrauens Es erschien mir als sinnvoll, den Kindern ein Gefühl für ihre Grenzen zu vermitteln, nämlich den körperlichen und persönlichen. Nein-sagen-können, abweisen können, sich selbst und eine Körpergrenzen spüren können, aber auch den Abstand wahrnehmen können, den man selber oder der andere braucht.
D310 Baumgartner Edith VS Kinder mit Wahrnehmungsdefiziten Kinder 2012
D311 Rubey Anita MGT Arbeit im Montessori-Kindergarten Kinder 2013 Montessori, Kinder, Mit Hilfe von MGT-Methoden sollen die Kinder mit ihren Gefühlen in Kontakt treten und diese ausdrücken. Dadurch können die Kinder sich selbst besser kennenlernen und üben, mit den eigenen Emotionen umzugehen. Emotioonale Selbstheilung kann stattfinden. So möchte ich das Selbstwertgefühl der Kinder und ihr Vertrauen in die eigenen Kräfte und Fähigkeiten begleiten und unterstützen auf ihrem Weg, immer mehr sie selbst und letztenlich zu lebendigen und lebenfrohen Menschen zu werden.
D312 Wibiral Christine Projektarbeit im Europahaus des Kindes Kinder 2007
D313 Hammerle Eva Maria MGT zur Selbstverwirklichung bei Kindern Kinder 2013 Kinder, Selbstwert, Identität Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden für Kleinkinder mit der Intention durch kreatives Gestalten Kinder in ihrem Selbstwert zu unterstützen und in ihrer Selbstwirksamkeit zu bestärken.
D314 Rödl-Waldbauer Sabrina Kreative Lernförderung im interkulturellen Kontext Kinder 2013
D315 Pohlert Susanne Plastisch-therapeutisches Gestalten mit Ton in der Psychosomatik Krankenhaus 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen, die an einer Psychosomatischen Tagesklinik zur Einzeltherapie in Plastisch-therapeutischem Gestalten mit Ton zugewiesen werden. Der theoretische Teil geht zuerst auf den FachbereichPsychosomatik ein und gibt einen Überblick über spezifische Beschwerdebilder und Diagnosen. Darüberhinaus gibt es eine Abhandlung zum Thema Selbstwirksamkeit. Der praktische Teil beschreibt vorerst die Methode des plastisch-therapeutischen Gestaltens mit Ton, gibt Einblick in die Materialkunde und die therapeutische Wirkung von Ton. Es folgt die Darstellung des Einzelsettings und anschließend wird ein Fallbeispiel ausführlich vorgestellt.
D316 Moser Sabine MGT mit herzerkrankten PatientInnen im Gruppensetting Krankenhaus 2013 Beginnen möchte ich im theoretischen Teil mit einer Übersicht über kardiologische Erkrankungen und dem biopsychosozialen Modell zur Krankheitsgenese. Anschließend möchte ich anhand von Ergebnissen aus der Resilienzforschung protektive Faktren erötern, die in der Psychokardiologie von wesentlicher Bedeutung sind. Im praktischen Teil gebe ich über einen ausgewählten Aspekt im Gruppenprozess Auskunft, ich bschreiebe einen Fallverlauf und letztlich bringe ich, an welchen Zielsetzungen ich mit den PatientInnen der POD-Gruppe gearbeitet habe.
D317 Thurner-Chesini Elisabeth MGT institutionell Psychiatrie 2005 Die Arbeit setzt sich mit Schwierigkeiten und Fragen zur Adoleszenz auseinander und definiert nicht nur psychische Erkrankungsbilder, sindern auch die Möglichkeiten, psychisch zu erkranken und wie die MGt hier unterstützend und begleitend eingesetzt wren kann. 4 Prozessbeschreibungen und ein Gruppenprozess schließen die Arbeit ab.
D318 Loretz Michaela MGT Einzelsetting in freier Praxis Einzelsetting 2008 Die Arbeit beschreibt anhand ausgewählter Fallbeispiele die Bedeutung und Wirkungsweise der Mal- und Gestaltungstherapie in einem Einzelsetting in freier Praxis, wobei eine psychotherapeutisch enge Zusammenarbeit mit meiner Kollegin bestand. Sowohl die Räumlichkeiten, die Voraussetzungen, aber auch Materialien und individuelle Ziele werden erläutert.
D319 Jochmann Hans-Georg MGT in einer heilpädagogischen Jugendeinrichtung Jugendliche 2012
D320 Thurner-Habicher Lioba MGT in der beruflichen Integration Jugendliche 2012
D321 Dunkl Gunde MGT mit psychisch kranken Menschen Einzelsetting 2013 Aktivierung und Bewusstmachung Als Ziel war mir wichtig, die Lebensqualität von akut psychisch kranken Menschen durch den Einsatz von MGT-Methoden zu verbessern, bzw. sie beim Wiederentdecken dieser Lebensqualität zu unterstützen.
D322 Altenburger Andrea Psychologische Diagnostik und Behandlung mit Methoden der MGT Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit befast sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, die in der psychologischen Diagnostik und Behandlung von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen im Heilpädagoischen Zentrum angewandt werden. Ziel der Arbeit ist zu zeigen, dass die die Ressourcen- und Prozessorientierung der MGT für die Bahndlung von Kindern und Jugendlichen sehr gut eignet, da diese deren kreatives Potential, als auch deren Selbstausdruck fördert und Zugang zur Gefühlswelt schafft, ohne über die sprachliche Ebene gehen zu müssen.
D323 Steiner Barbara MGT mit sozial benachteiligten Frauen Einzelsetting 2013 Frauen, Individuation, Selbstwertgefühl An den eigenen Fähigkeiten soll gearbeitet werden. Eine Stärkung und Aktivierung ist das Ziel. Methoden der MGT sollten dazu beitragen.
D324 Lassacher-Moser Ulrike Selbstwertstärkung von Frauen. MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2013 Selbstwertstärkung, Frauen Meine persönliche Zielsetzung war es, Frauen mit Hilfe mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden in ihrem weiblichen Selbstwert und Selbstverständnis zu stärken und sie so bei der Konkretisierung und Umsetzung ihrer persönlichen Ziele zu unterstützen.
D325 Tamussino Elisabeth Selbsterfahrung im Einzelsetting mit MGT Methoden Einzelsetting 2011 Selbsterfahrung, Einzelsetting Anhand von Fallbeispielen im Einzelsetting werden die Möglichkeiten zur Selbsterfahrung mithilfe von MGT dargestellt und erläutert. Die theoretischen Grundlagen, auf denen meine Arbeit basiert, werden im Vorfeld ausführlich erläutert.
D326 Nemec Marlene MGT-therapeutische Einzelbetreuung im Rahmen der häuslichen Pflege einer betagten Frau alte Menschen 2013
D327 Wienhold Petra MGT mit betagten Menschen alte Menschen 2013
D328 Frötscher Gabriele MGT im Kontext der Angebote eines Nachbarschaftszentrum Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013
D329 Melissnig Sigrid MGT mit psychisch kranken Frauen Psychiatrie 2013 Selbsterfahrung, Selbstwert. Frauen Die Idee der vorliegenden Arbeit ist es, psychisch erkrankten Frauen, mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, Möglichkeiten der Selbsterfahrung und der Stärkung des Selbstwertgefühls zu vermitteln und darüber hinaus auch zu fördern.
D330 An der Lan Carina MGT mit Kindern und Jugendlichen Jugendliche 2013 Selbstwert, Wohngemeinschaft, Stabilität, Resilienz Das Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen in ihrem Selbstwert zu stärken, ihre Stabilität und ihr Bewusstsein für eigene Lebensgestaltung zu fördern. Darüber hinaus die Teilnehmer mit Mitteln der MGT in ihrer schwierigen Situation der Unterbringung in der WG zu unterstützen, ihre Resilienz und ihren persönlichen Entwicklungsprozess zu fördern und zu begleiten.
D331 Novak Martina MGT mit Mädchen im Hort Jugendliche 2014
D332 Wuketits Johann MGT mit Psychosomatik-PatientInnen Psychiatrie 2014 Psychosomatik, Achtsamkeit, Nachsorge, Gruppe In der vorliegenden Arbeit befasse ich mich mit dem Einsatz der MGT bei PatientInnen mit psychosomatischen Erkrankungen im Zuge ihres zweimonatigen stationären Aufenthaltes. Der theoretische Teil umfasst doe psychosomatische Medizin, der praktische Teil stellt zunächst die Zielgruppe, als auch die Rahmenbedingungen vor und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Auch zwei individuelle Prozessverläufe werden als Ergänzung zu den Gruppenprozessen erörtert.
D333 Barnard Heike MGT mit jugendlichen Mädchen Jugendliche 2014 Wohngemeinschaft, Mädchen Meine Intention ist es, die Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern. In Bezug nehmen auf die Diagnoseergebnisse, die individuellen aktuellen Bedürfnisse der Mädchen sowie generell auf die Entwicklungsaufgaben im Jugendalter, gestaltet sich die Förderung. Mit dem Projekt möchte ich Mädchen einen zusätzlichen Raum bieten, in dem sie sich selbe und ihre Ressourcen besser kennenlernen und ihnen zu zusätzlichen Ausdurcksmöglichkeiten verhelfen.
D334 Grieser Christiane Burnout als Chance sein eigenes Leben zu leben Psychiatrie 2014 Burnout, Schatten, Individuation Ich möchte in meiner Arbeit auf die Herausforderungen bzw. Gefahren und Möglichkeiten des Burnout eingehen. Auf dem Weg zur Individuation ist die Auseinandersetzung mit sich selbst und vor allem dem verborgenen, oft auch dunklen Seiten - dem sogenannten Schatten - eine wichtige und notwendige Erfahrung.
D335 Oberweger Monika MGT bei Burnout Psychiatrie 2014 Burnout, Stress Die Ziele der Arbeit sind, den TeilnehmerInnen im therapeutischen Proess Unterstützung und Begleitung zu geben und damit Zugang zu ihren Gefühlen ermöglichen, persönliche Ressourcen entdecken und stärken, bestimmte Verhaltensmuster bewusstmachen und die Auseinandersetzung mit individuellen Lebensthemen.
D336 Asinger Michaela MGT mit minderjährigen jugendlichen Flüchtlingen im SOS Clearing-house Jugendliche 2014 Jugendliche, Flüchtlinge, Identität Im Focus meiner Arbeit war die Auseinandersetzung mit der Identität der GruppenteilnehmerInnen. Zum einen, weil in diesem Lebensabschnitt, der Pubertät, die Identität gesucht um nicht zu sagen kreiert wird. Zum anderen wegen der Flüchtlingsproblematik. In diesem Sinn war es das Ziel über diese Prozesse mittels Bildarbeit und sprachlichem Ausdruck eine Reflexion der Geschehnisse des bisherigen Lebens und des Erlebnten möglich zu machen.
D337 Hannemann Nina MGT in der frauenspezifischen Suchtarbeit im stationären Bereich Freie Selbsterfahrungsprojekte 2012 Sucht, Frauen Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik von suchtkranken Frauen und deren Individuation mit Hilfe der MGT. Zu Beginn werde ich in die gängigen Definitionen von Sucht einen kurzen Einblick geben, um mich dann mit dem spezifischen Ausformung von Frauen und Sucht in unserer Gesellschaft eingehend zu beschäftigen.
D338 Riefel Veronika MGT mit Kindern im Flüchtlingsheim Reith bei Seefeld Kinder 2013 Gehörlos, Die vorliegende Arbeit behandelt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Flüchtlingskindern in einer Gemeinschaftsunterkunft in Reith. Im Speziellen wird die therapeutische Arbeit mit einem gehörlosen Jungen beschrieben. Die Arbeit beginnt mit dem theoretischen Telil, in dem ich mich anfänglich mit dem Thema Migration im Allgemeinen beschäftige. Es werden hier unterschiedliche Migrationsformen angeführt und daran anschließend Probleme in Gemeinschaftsunterkünften beschreiben. Das zweite Kapitel behandelt die Thematik es Traumas, das dritte Kapitel handelt im wesentlichen von der MGT und deren Auswirkung auf Flüchtlingskinder. Im 4. Kapitel wird die Gehörlosigkeit genauer beschrieben und ich verschaffe einen Überblick über mögliche Schwierigkeiten, mit denen gehörlose Menschen zu kämpfen haben. Der zweite Teil stellt den praktischen Teil dar und stellt das Praxisprojekt und den Fallverlauf vor.
D339 Wöran Monika Katharina MGT auf Palliativstationen alte Menschen 2014 Palliativ, Sterben, Trauer Die Arbeit befasst sich mit der Begleitung unheilbar kranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen. Im Theorieteil wird auf Themen eingegangen, die den komplexen Bereich von Sterben, Tod und Trauer kennzeichnen. Der Praxisteil ist der Projektumsetzung gewidmet. Die ausführliche Beschreibung von zwei Prozessen aus dem Einzelsetting bildet den Schwerpunkt des praktischen Teils.
D340 Stickler-Gall Christiane MGT in Latenz und Pubertät Kinder, Jugendliche 2014 Pubertät, Latenz Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit Methoden der MGT als begleitende Maßnahme der Psychotherapie das Selbstbewusstsein eines Kindes stärken, sodass es durch diese Ich-Stärkung an eine Bewusstseinsebene herangeführt wird, die es emotional befähigt, sich den Themen zu öffnen und zu stellen, welchen gegenübe es sich verschließt oder welche es verdrängt und die daher zur Entwicklungsstörung beitragen können.
D341 Stipsits-Wartbichler Monika MGT mit Kindern in der Schule im Alter von 7 bis 14 Jahren Kinder, Jugendliche 2014 Märchen, Schule Mein Anliegen im Projekt ist es, dass die Kinder durch Erfahrungen im Malen ihren Selbstert stärken. Für mich, wie für die Kinder stellt sich eine völlig unbekannte Situaion. Die Kinder verlassen im gestalterischen Malen einen Pfad, den sie sonst in der Schule gewohnt sind. Wir tauchen ein in die Welt der Archetypen und Symbole und berhren nicht sichtbare, greifbare Welten.
D342 Gaishofer Manuela Burnout - Depression - Rehabilitation Krankenhaus 2014 Rehabilitation, Burnout, Depression Der theoretsiche Teil meiner Arbeit befasst sich mit den Grundlagen zu den Themengebieten Burnout und Depression, auf dem aufbauend sich der praktische Teil fortsetzt. Das Selbstbewusstsein zu stärken, aber auch die Selbstwahrnehmung und das Erarbeiten von Lösungsstrategien zählen zu meinen primären Zielen, die ich mit Hilfe der MGT erreichen möchte.
D343 Hentschel Walter Ich gestalte - ich bin KünstlerIn Behinderung 2013 Behinderung, Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit MGT und behinderten Menschen, wobei ich schnell erkennen musste, dass sich viele der gelernten Arbeitsmethoden in der praktischen Umstzung als schwirig herausstellten aufgrund eingeschränkter motorischer Fähigkeiten und spastischer Lähmungen. Die Resultate und Entwicklungsschritte zeigten jedoch, dass die kreativ Arbeit einen wichtigen Input bietet und zu Veränderungen führt.
D344 Paltram Birgit MGT mit Frauen in der Justizanstalt Favoriten Gefängnis 2014 Gefängnis, Resozialisation Der theoretische Teil dieser Arbeit beginnt mit einem kurzen Einblick der Freiheit als theoretisches philosophisches Gedankengut und seiner Bedeutung in der bisherigen Geschichte. Als Überleitung in den praktischen Teil folgt ein kuzer Einblick in die Geschichte des Strafvollzugs. Die Darstellung des maltherapeutsichen Projekts, gefolgt von meiner persönlichen Refelxion, folgt im zweiten Teil.
D345 Brauner Ruth MGT mit Kindern im Volksschulalter Kinder 2014 Individualität, Selbstwertstärkung, Angstlinderung, Entspannung, Ressourcen Mit Kindern im Alter von 4-11 Jahre wurde ein Projekt zum Thema Angstlinderung und Selbstwertstärkung durch Individualitätsförderung durchgeführt. Ziel des Projekts war es, die Kinder über die Erfahrung mit künstlerischen Mitteln, die Wichtigkeit ihrer Individualitt spüren zu lassen und ihren Selbstwert dadurch zu stärken.
D346 Zwölfer Birgit Kunsttherapie mit Menschen mit Behinderung Behinderung 2014 Ich-Stärkung, Emotionsäußerung Der theoretische Teil beinhaltet Grundlagenwissen zur geistigen Behinderung und tiefenpsychologischer Therapie nach Jung, darüber hinaus eine Abhandlung zur Kunsttherapie und zum Thema Emotionen. Im praktischen Teil werden die Zielgruppe, Rahmenbedingungen und das Projekt vorgestellt. Sowohl die Gruppenarbeit, als auch Fallverläufe einzelner TeilnehmerInnen werden geschildert.
D347 Heiling Inga Der Umgang mit der Vielfalt an Emotionen Selbsterfahrung 2014 Lebensgeschichte, Emotion Meine Annahme ist, dass meine Zielgruppe durch MGT, einen Weg finde, sich mit der eigenen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen und dadurch ein Verständnis für die eigene Gefühlswelt entwickelt. Ich wollte erlebbar machen, wie viele unterschiedliche Bereiche des Menschen auf Emotionen reagieren. DArum war es mir wichtig auch mit dem Körper und allen Sinnen zu arbeiten.
D348 Harpf Maria MGT mit fremduntergebrachten Jugendlichen Jugendliche 2014 Fremdunterbringung, Einzelsetting, Bindungstheorie Die Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von sozialpädagogisch fremduntergrbachten Jugendlichen im Einzelsetting. Im Theorieteil wird die Bindungstheorie und die vier Wirkfaktoren von Ingrid Riedel in Bezug zur Zielgruppe besprochen. In meinem Projekt ging e smir darm, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, die Freude am eigenen Ausdruck zu entwickeln. Dies gelng vor allem, indem sie spürten, dass sie in ihrem freien Ausduck, so wie sie sind, angenommen werden.
D349 Glaubacker Verena MGT mit Kindern mit Migrationshintergrund - Ich spür mich Kinder 2014 Migration, Identität, Selbstwertgefühl, Ich-Stärkung Die vorliegende Arbeit befasst sich im theoretischen Teil mit dem Individuationsprozess von C.G.Jung, mit Migration und damit zusammenhängenden Themen wie die Lage des MigrantInnen in einem neuen Land, Migrationsziele und auftretende Folgen dieser. Ein weiteres Thema meiner Arbeit sind Identitäten. Ich beschreibe die Räume, i ndenen Identitäten erfahren erden und gehe näher auf die Enwicklung des Selbstwertgefühls ein. Als letzten Punkt beschreibe ich die kindliche Ausdrucksfähigkeit.
D350 Gruber Nicole MGT mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen Psychiatrie 2014 Selbstwert, Trauerarbeit Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen mit einem besonderen Schicksal. Der theoretische Teil gibt einen Überblick über die speziellen Herausforderungen im Leben dieser Frauen und geht im zweiten Kapitel näher auf die geistige Behinderung ein. Meine Ausführungen stützten sih auf das Modell Margaret Mahlers. Da vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Angst, als Schwerpunktthema in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen.
D351 Raatz Agnieszka MGT mit Senioren im Tageszentrum Alte Menschen 2014 Alter, Gruppensetting Der theoretische Teil der Arbeit befasst sich mit den Thesen über das Altern: Vom lebenlangen Lernen, bis dazu sich selbst zu akzeptieren und Neues beginnen. Der zweite Teil geht auf das Glück ein und warum Menschen immer glücklicher werden, je älter sie werden. Allgemeines zur MGT wird im dritten Teil erörtert, bevor es an das Projekt und die Reflexion darüber geht.
D352 Steinert Franky MGT mit Suchtkranken am Anton Proksch-Institut Krankenhaus 2006 Aktivierung Das Projekt findet im Rahmen des Bereichs Aktivierung statt. Die Patientinnen werden von den behandelnden Therapeuten zugewiesen und nach einem einführenden Gespräch in die Gruppe aufgenommen.
D353 Balon Elisabeth MGT mit Alkoholkranken Krankenhaus 2000 Alkoho, Sucht Die Arbeit setzt sich mit der Frage, was MGT ist, auseinander, beschreibt Krankheitsbilder chronisch alkoholkranker Menschen und warum die MGT für diese Zielgruppe passend ist. Der Therapieverlauf wird abschließend dargestellt und reflektiert.
D354 Novak Helga MGT bei akuten und chronischen PatientInnen des Donauspitals Krankenhaus 2007 Neurologie Die Wirkungsweise der MGt steht im Mittelpunkt meiner Arbeit und schafft zwischen Brücke zu dem Prozess der Krankheitsverarbeitung und wie die MGT diesen Prozess unterstützen kann. Dabei gehe ich auf zwei Schwerpunktbereiche ein, MGt auf der neurologischen Station und MGT auf der Dialyse-Station. Die Prozesse werden jeweils mit Fallbeispielen belegt.
D355 Waas Renate Die Entwicklung der MGT im Krankenhaus Krankenhaus 2005 Onkologie Im ersten Teil wird nicht nur auf Rahmenbedingungen für mein Projekt eingegangen, sondern auch auf die internen Stationen im Krankenhaus und deren Bedeutung für die Prozessverläufe. Der zweite Teil stellt die Verlaufsbeschrebung einer prozessorientierten Arbeit aus der Sicht einer onkologischen Patientin dar. Daraus resultierte die Etablierung einer eigenen Therapieform im Krankenhaus.
D356 Krautberger Bettina Traumarbeit nach C.G. Jung im Kontext der MGT Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Gruppe, Selbsterfahrung, Traumarbeit Thema dieses Gruppen-Selbsterfahrungsprojekts ist, die Traumarbeit nach C.G. Jun in den Kontext der MGT und deren Mehoden zu stellen und diese Form von Traumarbeit im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe mit insgesamt acht gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 28 und 57 Jahren in freier Praxis über einen Zeitraum von 114 Stunden anzuleiten sowie alle dafür erforderlichen Vor- und Nachbereitungen durchzuführen.
D357 Sabaditsch Lisa Durch Kreativität Gefühle erleben Kinder 2014 Gruppe, Einzel, Selbstwert Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Begleltung eines selektiv mutistischen Kindes. Der theoretische Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen des Mutismus und geht über in das Thema Maltherapie, ihre Wirkung und schöpferische Kraft. Der praktische Teil zeigt die Einzelarbeit mit zwei mutistischen Kindern und deren Verlaufsgeschichte.
D358 Thal Beatrice MGT mit langzeitarbeitslosen Frauen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Krisenintervention, Selbstwertstärkung, Selbstbestimmung Die Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen, die als Langzeitarbeitslose unter einer besonderen psychischen und psychosozialen Belastung stehen. Der theoretische Teil behandelt im ersten Abschnitt die Ursachen und Auswirkungen der Langzeitarbeitslosigkeit und beleuchtet im zweiten Teil, Folgen wie die Depression und ihre Auswirkungen, sowie neurologische Zusammenhänge und mögliche Begleiterscheinungen, wie die Adipositas. Die Krise und deren Bewältigung, aber auch die Individuation und die Bedeutung der Materialien und Farben folgen. Im praktischen Teil wird zunächst die Zielgruppe vorgestellt, gefolgt von den Rahmenbedingungen und dem Gruppenprozess bzw. ein Einzelfall.
D359 Pernsteiner Katrin MGT mit Kindern und Müttern Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Autonomie, Loslassen, Schulfähigkeit, Selbstwert Die vorliegende Diplomarbeit handelt von der Übergangssituation zwischen Kindergarten und Schule. Es geht darum, die Kinder und Mütter in dieser Zeit mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden zu unterstützen und zu begleiten. Im theoretischen Teil werden zunäcvhst die besonderen Entwicklungsaufgaben und die damit verbundenen Herausforderungen, die deise Zielgruppe in der ÜÜbergangszeit bewältigen muss, beschrieben. Anschließend gibt das dritte Kapitel einen Überblick über die Wichtigkeit der Kreativität und Fantasie für die Schulfähigkeit. Darauf aufbauend werden die Wirkungsweise und Möglichkeiten der MGt vorgestellt, bis es im praktischen Teil und die Rahmenbedingungen des Projekts und die Projektdurchführung per se geht.
D360 Fuchsberger Andrea MGT mit Frauen zwischen 40 und 60 Jahren Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Lebensgeschichte, Emotion Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Frauen zwischen 40 und 60 Jahren und den dazugehörenden Themen. Der Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden soll zu mehr Bewusstheit in der individuellen Situation beitragen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
D361 Müller Nicole MGT in der Arbeit mit Scheidungskindern Kinder 2014 Psychodynamik, Abwehrmechanismen, Scheidung Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Psychodynamik des Scheidungserlebens von Kindern und erläutert in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Reaktionen und häufig auftretenden Abwehrmechanismen. Sie stellt die Bedürfnisse von Scheidungskindern dar und führt jene Wirkfaktoren an, die bei einer Mal- und Gestaltungstherapeutischen Begleitung zum Tragen kommen.
D362 Rainer Cornelia MGT in einer freien Gruppe mit gesunden Erwachsenen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Lebensgeschichte, Emotion Die Freude am Malen und kreativen Gestalten wecken, eigene Ausdrucksformen finden, den persönlichen Entwicklungs- und Lebensfluss bewusster wahrnehmen, Stärke und Lebendigkeit in sich entdecken, es soll bunt werden
D363 Pramstrahler Simone MGT mit entwicklungsverzögerten Kindern und Jugendlichen Behinderung 2014 Behinderung, Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung Kinder und Jugendlicher mit Entwicklungsverzögerungen und psychischen Beeinträchtigungen. Im theoretischen Teil werden die Thematik des Selbstwertes, sowie durch gewisse Benachteiligungen entstandene Störungen in der Entwicklung des Kindes beleuchtet. Anschließend werden die Möglichkeiten und Genzen der mal- und gestaltungstherapeutischen Einzelarbeit mit dieser Zielgruppe beschrieben, wobei der Bedeutung des wertefreien, unwillkürlichen, nonverbalen Ausdrucks ein hoher Stellenwert zugetragen wird.
D364 Krautinger Elisabeth MGt mit Kindern - Und was ist Glück? Ein Projekt in Afrika Kinder 2014 Kinder, Vertrauen, Rituale, Körperbewegung, Imagination MGT mit Kindern in Afrika, ein kreatives Projekt, getragen von Achtsamkeit und Respekt für eine andere Kultur und Gegebenheiten vor Ort, die wunderbare Dinge entstelen lassen. Struktur, Ordnung und Rituale schaffen Verrauen. Körperbewegungen und Imaginationen fördern kreativen Ausdruck. Aus Begeisterung entstehen Freude und Lebendigkeit.
D365 Wuggenig Beate MGT mit onkologischen Patientinnen und Patienten alte Menschen 2014 Onkologie, Selbstwert Im Theorieteil wird neben der psychischen Komponente eines Menschen, der an Krebs erkrankt ist, auch die Wichtigkeit der physischen Komponente beschrieben. Im ersten Teil der vorliegende Arbeit werden die Schwierigkeiten beschrieben, die die Erkrankng Krebs von der Diagnose bis hin zur Behandlung mit sich bringt. Das Hauptaugenmerk dieser Diplomarbeit liegt jedoch bei den Falldarstellungen mit onkologischen Patienten und Patientinnen vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St.Veit an der Glan.
D366 Wagner Verena MGT mit geistig behinderten Menschen Behinderung 2014 Autismus, Selbstwert, Behinderung In dieser Diplomarbeit wird die Begleitung von geistig behinderten Menschen mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden beschrieben. Weiters geht dir vorliegende Arbeit auf die theoretischen Hintergründe zum Thema "Förderung des Selbstwertes" ein. Der theoretische Teil befasst sich mit der Bedeutung von Kreativität von Menschen mit geistiger Behinderung bezogen auf den Selbstwert, dem Begriff Autismus und der Haltung der Therapeutin. Der praktische Teil beinhaltet die Projektvorbereitungen, die Rahmenbedingungen, die Zielsetzungen und die verwendeten Methoden und Materialien. Weiters werden die detailierten Prozessverläufe, die davon entstandene Refelxion, sowie das resultierende Resümee beschrieben.
D367 Pirker-Patray Hedwig MGT mit Asylsuchenden in einem Asylantenheim Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Asylsuchende, nonverbale Kommunikation, posttraumatische Störungen, Gewalt Die vorliegende Arbeit hinterfragt die Einsatzmöglichkeiten von MGT bei der psychischen Betreuung von traumatisierten Asylsuchenden in Österreich. Anhand von Arbeitshypothesen werden die spezifischen Methoden von MGT im Kontext erörtert. Dabei zeigt sich, dass MGT durch die Bereitstellung einer sprachunabhängigen Kommunikationsebene bei der Arbeit mit fremdsprachigen Asylsuchenden eine wertvolle Therapieform ist.
D368 Wieland Anita MGT in einer komplementärmedizinischen Praxis Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Selbstheilungskräfte, Einzelsetting, Träume, Symbole, Wandlung, Lebensspur Die Arbeit beschäftigt scih mit der Unterstützung und Aktivierung von Selbstheilungskräften über einen kreativen Zugang. Begleitet werden Frauen in ihrem Individuationsprozess sowohl im Einzelsetting als auch in der Kleingruppe. Es wird mit Klienten in freier Praxis gearbeitet.
D369 Stanger Margit Mobile MGT für Frauen in schwierigen Lebensprozessen im Einzelsetting Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Mobile MGT, Lebensüberggänge, Lebenskrisen, Prozessarbeit Die vorliegende Diplomarbeit vergasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen in schwierigen Lebensprozessen und Krisen im Einzelsetting bei sich zu Hause. Grundsätzlich beruhte meine Vorgehensweise darauf, prozessorientiert zu arbeiten, das heißt, dass die momentane Bedarfslage der Klientin von wesentlicher Bedeutung war und ich flexibel auf Bedürfnisse oder momentan relevante Themen Bezug nehmen wollte. Das Angebot verknüpfte also die maltherapeutische Anwendung mit der situativen Lage der Klientin, mit dem Ziel, die Klientinnen auf ihrem Weg zu ihren Gefühlen aufmerksam, achtsam und direktivlos - ohne Lenkung durch Material und Thememvorgabe mit den Mitteln des freien Assozierens - zu begleiten.
D370 Kirisits Julia Klinische KT auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie Psychiatrie 2014 Kunsttherapie, Anorexia, Essstörungen Diese Diplomarbeit entstand im Zuge der kunst- und gestaltungstherapeutischen Projektarbeit auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien. Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird in die Kunsttherapie eingeführt, wobei verschiedene Qualitäsaspekte, Materialien sowie Interventionen beleuchtet werden. Es wird ebenfalls auf psychische Störungen, insbesondere auf die Essstörung Anorexia nervosa und die Maslowsche Bedürfnispyramide eingegangen, um die theoretischen Grundlagen zum Lesen dieser Arbeit bereit zu stellen. Der anschließende praktische Teil wird die Projektarbeit an sich vorstellen, wobei auf zwei Prozessverläufe von jugnen Frauen fokussiert wird, welche aufgrund der Diagnose Anorexia nervosa auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgenommen wurden.
D371 Tschiritsch Alexandra Mal- und gestaltungstherapeutische Einzelbegleitung Einzelsetting 2014 Altern, geistige und körperliche Behinderung Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von MGT als mögliche Begleitung in den Aufbruch in ein neues Altern oder aktives Altern. Ziel der Projektarbeit ist es den Fokus auf die Stärkung des Selbstwertes und de Selbstakzeptanz mit Hilfe eines kreativen Zugangs durch MGT zu zeigen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die Verebesserung der Selbsteinschätung und die Beschäftigung mit der eigenen Frustrationstoleranz. Es soll in der Arbeit mit dem Klienten eine Steigerung des Selbstwertgefühls erreicht werden.
D372 Loibnegger Barbara MGT mit Kindern einer integrativen Mehrstufenklasse Kinder 2014 Kohärenz, Empathie, Traumapädagogische Haltung Ich führte mein Projekt mit 20 Kindern in einer integrativen Mehrstufenklasse einer Wiener Volksschule durch. So konnte ich über einen Zeitraum von drei Monaten die Prozesse von zweölf Buben und acht Mädchen, im Alter zwischen sechs und zehn Jahren, begleiten. Ich arbeitete sowohl in Kleingruppen, mit jeweils zwischen zwei und vier Kindern, als auch im Einzelsetting.
D373 Wessely Karin Selbsterfahrung und Persönlichkeitsbildung mit maltherapeutischen Methoden Einzelsetting 2014 Traumarbeit, Träume, Visionen, Einzelselbsterfahrung Im theoretischen Teil der Diplomarbeit sind der Individuationsprozess, die Traumdeutung aus der Sicht von C.G. Jung, Grundlagen der Traumarbeit, die Rolle des/der Therapeuten/in, und die wichtigsten Elemente der Bildbetrachtung angeführt. Auslösend für den Malproess waren Träume und Visionen, eingeleitet von den jeweiligen Träumen angepassten Imaginatonen.
D374 Friedrich Ruth MGT mit Menschen mit psychisch-sozialen Einschränkungen Behinderung 2014 Behinderung, Selbstwert, Wertschätzung Der theoretische Teil meiner Arbeit beschäftigt sich mit den Fragen, welchen Themen und Herausforderung im Leben behinderter Menschen eine zentrale Rolle spielen und definiert den Begriff der Wertschätzung. Der praktische Teil beschreibt die Projektarbeit.
D375 Rieß Rita MGT mit Kindern des SOS Kinderdorfes Stübing bei Graz Kinder 2014 SOS Kinderdorf, Trauma, Sinne Auf der einen Seite kreatives Arbeiten mit den teilweise schwer traumatisierten Kindern, auf der anderen Seite ein besonderes Augenmerk auf die Sensibilisierung und Entfaltung der Sinne. Im Zeiten der Überbetonung des Sehsinns ist es nicht nur für Kinder mit belastender Vorgeschichte wichtig, dass unsere Umgebung vielfache Sinnesreize bietet für Ohren, Nase, Hände, Füße, Zunge und Auge.
D376 Neuhold Ingrid MGT mit Patienten im Rehabilitationszentrum Einzelsetting 2014 Herz- Kreislauf-Erkrankungen, persönliche Ressourcen Die Arbeit befasst sich im theoretischen Teil mit den hirnorganischen Faktoren in Verbindung mit mal- und gestaltungstherapeutischen Grundlagen und der prozess- und ressourcenorientierten Arbeitsweise der MGT. In weiterer Folge wird theoretisch über Herz- und Kreislauferkrankungen und deren Risikofaktoren eingegangen, als auch die Rehabilitation im Allgemeinen beschrieben. Der praktische Teil beinhaltet die Darlegung der Einzelarbeit durch die Beschreibung zweier Prozessverläufe.
D377 Kranzl Gerlinde MGT mit Patientinnen der Neurologisch-Psychiatrischen Gerontologie Psychiatrie 2014 Alter, Demenz, Krankheit Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von Patientinnen auf der Neurologisch-Psychiatrischen Gerontologie des Wagner-Jauregg Krankenhauses in Linz, die wegen Demenz bzw. wegen einer mit der Demenz einhergehenden Krankheit des Nervensystems behandelt werden. Der theoretische Teil behandelt verschiedene Aspekte des Alterns und gibt zuerst einen Üerblick über die Veränderungen im Alter. Dann werden die Störungen und Erkrankunge des Altwerdens, insbesondere die Demenz, deren Stadien und die Einteilung des Demenzsyndroms beschrieben. Im praktischen Teil geht es vorerst um die Projektvorbereitung, die Rahmenbedingungen und die Beschreibung der Zielgruppe. Anhand von Beispielbildern wird die Auswirkung der Krankheit auf die Ausdrucksmöglichkeiten der Patienten erläutert.
D378 Stieber Gerlinde MGt mit Kindern, "Ich und meine Gefühle" Kinder 2014 Trauma, Fremdunterbringung, Gefühle, Traumatisierung Das Thema der vorliegenden Diplomarbeit ist die Förderung des Ausdrucks der Gefühle mit der Methode der MGT bei Kindern mit traumatischen Erlebnissen. Im theoretischen Teil beschäftige ich mich mit dem Thema Trauma, den Trauma Symptomen und ihren Auswirkungen auf Kinder. Im zweiten Kapiel beschreibe ich die Fremdunterbringung der Kinder in einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft. Im dritten Kapitel erläutere ich die MGT als Methode und die Anwendung dieser Methode bei der Arbeit mit Kindern. Dem folgt der praktische Teil meines Projekts.
D379 Halmetschlager Eva MGT im psychosomatischen Kontext - Die Bedeutung von Aggression Krankenhaus 2014 Sucht, Borderline, Trauma, Depression Menschen die Möglichkeit bieten ihre Kraft und Handlungsfähigkeiten zu entfalten, sich selbst als kreativ schöpferisch zu erleben, Grenzen setzen zu lernen und achtsam mit eigenen Bedürfnissen umzugehen
D380 Borg Edda Silvana MGT mit Frauen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Frauen, Selbsterfahrung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Selbsterfahrung von gesunden Frauen verschiedenen Alters im Rahmen einer wöchentlich stattfindenden Gruppe. Im ersten theoretischen Teil wird ein kurzer Überblick über die Grundbegriffe der Jungschen Psychologie aufgezeigt, um aus dieser Sicht Zusammenhänge und Wirkungsweisen der maltherapeutischen Methoden im Individuatinsprozess zu erklären. Im zweiten theoretischen Teil werden Entstehung und Grundzüge der prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell kurz erklärt, um deren Bedeutung für den mal- und gestaltungstherapeutischen Prozess aufzuzeigen.
D381 Rauchegger Patrice MGT im Kindergarten Wehlistraße Kinder 2014 Selbstwertstärkung, Kinder Das Ziel ist, einerseits Einblick in die theoretischen Grundlagen der MGT mit Kindern zu geben, andererseits durch eine Darstellung der praktischen Umsetzung meines Projekts, Möglichkeiten und Grenzen kreativer Methoden aufzuzeigen.
D382 Ponstingl Sonja MGT auf einer Station für Krisenintervention und Akutpsychiatrie Psychiatrie 2014 Krisentypen, Interventionsprinzipien, Männer Im theoretischen Teil wird der Begriff der Krise und die unterschiedlichen Krisentypen erarbeitet, um darauf aufbauend die Krisenintervention und den therapeutischen Umgang mit Krisen zu erläutern. Der praktische Teil baut auf diesem Grundgerüst auf und beschreibt zwei Prozessverläufe detaillierter.
D383 Wordian Melanie MGT im Einzelsetting bei Menschen mit psychischen Störungen Psychiatrie 2014 Psychische Erkrankungen Der theoretische Teil befasst sich mit den Grundlagen der MGt nach C.G. Jung, gefolgt von einem Themenschwerpunkt der MGT bei psychischen Störungen, wobei auch die ethischen Grundlagen und die betreffenden Krankheitsbilder dargestellt werden. Im praktischen Teil wird das Projekt erläutert und mit Fallbeispielen belegt.
D384 Seiter Sabine Flow-Im Fluss des Lebens seins Einzelsetting 2014 Individualität, Flow, Eigenverantwortung Die zugrunde liegende Idee der vorliegenden Arbeit ist die Annahme, dass alles, was uns mer oder weniger bewusst in unserem Leben stört unseren Lebensflow behindert. Flow beschreibt in diesem Kontext ein Gefühl des Wohlbefindens i nalle unseren Lebensbereichen. Die TeilnehmerInnen des Projekts hatten ihre ganz eigene Vorstellung vom Flow und so war es Schwerpunkt und Ziel im mal- und gestaltungstherapeutischen Einzelsetting einerseits auf die Suche zu gehen nach hinderlichen Aspekten, andererseits Ressourcen und Potenziale zu entdecken, um im alltäglichen Leben all das zu realisieren, was dem individuelen Lebensfluss förderlich ist.
D385 Strobl Ursula Mit MGT auf dem Weg zur Kreativität Freie Selbsterfahrungsprojekte 2014 Inspiration, schöpferische Kraft, Kreativität Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Kreativität und dem Umgang damit in unserem Alltag. Im Rahmen eriner Selbsterfahrungsgruppe mit vier Frauen zeige ich auf, wie im Kontext der MGT der individuelle Zuganh zur Kreativität wieder ermöglicht werden kann. Der theoretische Teil befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten er Kreativität: Definition, Kreativität in der Kindheit, Blockaden und Hindernisse, therapeutische Arbeit mit Kreativität nach C-G- Jung. Der Hauptfokus liegt in der Darstellung des Prozessverlaufes einer Teilnehmerin, der ausführlich im Detail beschrieben wird.
D386 Ladner Gerold MGT mit verhaltensauffälligen Jugendlichen im Schulbereich Jugendliche 2014 Klettern, innere und äußere Kräfte, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Angst Die Diplomarbeit beschreibt den Versuch mit der Kombination der Methoden von MOGT und dem pädagogisch/therapeutischen Klettern ein bewussteres Erkennen und Erleben von inneren und äußeren Kräften zu ermöglichen.Dabei sollen das Selbstwertgefühl gestrkt und die Beziehungsfähigkeit, die Reflexionsfähigkeit und die Selbsterkenntnis gefördert werden. Im Theorieteil geht es um die Themen Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Angst, Reflexionsfähigkeit, Individuation und pädagogisch/therapeutisches Klettern. Im Praxisteil werden die Therapieverläufe von zwei Jugendlichen ausführlich beschrieben.
D387 Mlekusch Irene MGT mit Vor- und Volksschulkindern Kinder 2013 Montessori, Kinder, Selbstwert, Selbstbestimmung, Gruppendynamik Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Nutzung der mal- und gestaltungstherapeutischen Methode, ihrer Vielfalt an Möglichkeiten und Techniken, als Unterstützung und Ausgleich für Kinder im Hort-Kontext. Im theoretischen Teil gehe ich auf Entwicklungsthemen im Vor- und Volksschulalter ein, wie eben den starken Drang nach Selbständigkeit und Selbstbestimmung, sowie die Geschlechtsidentität von Mädchen und Buben. Ein wichtiges Thema ist hier auch die Entwicklung von emotionaler einhergehend mit sozialer Kompetenz, so wie der Umgang mit den eigenen und den Grenzen anderer, auf die gesondert eingegangen wird und welche überleiten zu für das Projekt relevanten Aspekten der Gruppendynamik.
D388 Engelmayer-Pendl Alexandra MGT zur Förderung der Resilienz bei traumatisierten Kindern Kinder 2014 Resilienz, Trauma, Ich-Entwicklung, Kinderheim Die Arbeit behandelt die Methoden und Wirksamkeit der Mal- und Gestaltungstherapie in Hinblick auf die Stärkung der Resilienz von traumatisierten Kindern. Die wichtigsten Entwicklungsstadien des Kindes inHinblick auf die möglichen Ressouren der jeweiligen Altersgruppe werden erläutert, um eine psychische Traumatisierung erkennen und auch in der Resilienzförderung dementsprechend agieren zu können.
D389 Pranti Andrea MGT Selbsterfahrungsgruppe in freier Praxis Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Alltagslust, Selbsterfahrung Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Alltagslust statt Alltagsfrust. Leitgedanke war, die Teilnehmerinnen meiner Projektgruppe dabei zu begleiten, Wege zu finden, die es ihnen ermöglichen die vielen Herausforderungen im Alltag lustvoller zu gestalten und um der Dominanz frustrierender Gefühle entgegenzuwirken und diese genauer zu erforschen.
D390 Fraiß Christine MGT mit Erwachsenen in Anlehnung an die symbolischen Inhalte und Entwicklungsthemen der sieben Hauptchakren Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Chakren, Individuation Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einsatz von MGT in Anlehnung an die symbolischen Inhalte und Entwicklungsthemen der dieben Hauptchakren bezogen auf den Individuationsprozess. Das Kapitel 1 im theoretischen Teil beginnt mit der Einführung in die Chakrenlehre, darauf folgend wird der Ursprung jener behandelt und im Diskurs in die Chakrenlehre der Alchemie werden erste Brücken ur Individuation hergestellt.
D391 Schwaiger-Machart Margit MGT mit Flüchtlingskindern - "Zwei Welten treffen sich" Jugendliche 2015 Flüchtling, Kinder, Asyl Diese Diplomarbeit veranschaulicht mein Praxisprojekt im Asylheim Bad Ischl. Ich arbeitete dort mit Flüchtlingskindern im Alter zwischen 5 und 15 Jaheren. Mit Hilfe der Mal- und Gestaltungstherapie wollte ich ihnen eine Möglichkeit bieten, für eine kurze Zeit ihre Sorgen und Ängste zu vergessen, um ihnen wieder ein Stück Kindheit zurück zu geben.
D392 Yazdani Constanze MGT mit Vorschulkindern im Kindergarten Kinder 2015 Vorschulkinder, Selbserfahrung, Kindergarten Während des Projektes ging es viel darum, eine geeignete Arbeitsatmosphäre entstehen zu lassen. Ich bot anfangs gestalterische Übungen zum Thema "Gefühle" an und war mehrere Wochen nicht damit zufrieden, wie sie mein Programm aufnahmen. Um einen besseren Zugang zu den Kindern zu finden nahm ich für eine Zeit lang "freies Spielen" mit nur einigen wenigen Utensilien (Matratzen, Kissen, Decken) in die Einheiten auf. Das Spielen stellte den ersten Teil der Stunde dar, darauf folgte freies Malen.
D393 Himler Sandra MGT Arbeit mit Frauen und Männern Psychiatrie 2015 Frauen, Männer, Psychiatrie Am Beginn meiner MGT Ausbildung war mein Fokus auf die integrative LSB- Ausbildung gerichtet und im Zuge dessen, durfte ich bei einem Kinderschulprojekt mitwirken. In diesem Projekt waren Klangschalen, Entspannung, Wahrnehmungsschulung, Kommunikation, Lernförderung sowie Kreativität wesentliche Aspekte. Diese positiven Erfahrungen inspirierten und stärkten mich und beeinflussen seither mein Arbeitsfeld.
D394 Stana Beatrix Biografiearbeit in Lebensübergängen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Frauen, Selbsterfahrung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen in natürlichen oder durch Schicksalsschläge oder Krisen ausgelösten Lebensübergängen.
D395 Pfeifer Judith Ressourcen-aktivierende mal- und Gestaltungstherapie mit Erwachsenen Kindern von Alkoholiker/inne/n im Einzelsetting Einzelsetting 2015 Kinder, Alkoholiker Dieses Diplomarbeitsprojekt wurde zwischen August 2014 und Mai 2015 als mal- und gestaltungstherapeutisches Angebot für Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern durchgeführt.
D396 Hiller Ramona Verhaltensauffällige Buben im Vorschulalter Kinder 2015 Buben, Vorschulalter Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Buben im Vorschulalter, welche Auffälligkeiten im Kindergartenalltag zeigten und mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden auf einem Teil ihres Weges begleitet wurden.
D397 Tröger Simone MGT mit Menschen mit Behinderung Menschen mit Behinderungen 2015 Einzelsetting, behinderten Mann Diese Arbeit befasst sich mit der praktischen Anwendung von Methoden aus der Mal- und Gestaltungstherapie bei Menschen mit besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten.Im Besonderen handelt es sich hierbei um ein Einzelsetting mit einem geistig behinderten jungen Mann und ein Einzelsetting mit einem Jugendlichen.
D398 Harringer Eva MGT mit fremduntergebrachten Mädchen in Indien Kinder 2015 Mädchen, Indien Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt mit in Kalkutta fremduntergebrachten Kindern, welches mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden durchgeführt wurde.
D399 Rohringer Rosemarie MGT in und mit der Natur Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Individuation, Archetypen, Chakren, Yoga, Frauen Der theoretische Teil der Arbeit stellt den Weg der Individuation als alten Auftrag an die Menschen dar sich zu entwickeln. Im Spannungsfeld der Gegensätze helfen dabei die Archetypen, die einen inneren Seelenanteil darstellen.Als Quelle dienen dabei vorwiegend C.G. Jungs Schriften, die Genesis und alte indische Mythen. Die Wirkweisen des Malen und Gestaltens im therapeutischen Zusammenhang ergänzen diesen Teil.
D400 Neumann Ursula Maria MGT mit Bewohnern eines Senioren- und Pflegeheimes alte Menschen 2015 Depression, Einschränkungen, Heimhilfe Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil, welcher sich mit der Thematik des Alterns allgemein befasst. Im praktischen Teil erläutere ich die Rahmenbedingungen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden vorgestellt, Gruppenprozesse und zwei Verlaufsprotokole werden beschrieben.
D401 Mandl Lisa MGT mit alten Menschen und mit Menschen mit Demenz alte Menschen 2015 Demenz, Alter, Veränderungen In dieser Diplomarbeit wird hervorgehoben wie sich alte Menschen und Menschen mit Demenz Mittels Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie ausdrücken und ihre Emotionen ausleben können.Zu Beginn der Arbeit verdeutlicht ein theoretischer Teil welchen Veränderungen alte Menschen und Menschen mit Demenz unterlegen sind.Danach wird auf die spezielle Situation von Menschen mit Demenz in Zusammenhang mit MGT nach C.G. Jung eingegangen.
D402 Frauenthaler Franziska MGT in der sozialpsychiatrischen Tagesstruktur Psychiatrie 2015 Psychische Erkrankungen Theoretischer Teil: Psychische Erkrankungen; Farben und deren Wirkung; Künstlerisches Tätigsein, in Kombination mit MGT ; Naturmaterialien und deren vielseitiger Einsatz. Praktische Teil: Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit; Sozialpsychiatrische Tagesstruktur kreativ Vorau; Projektvorbereitungen; Projektablauf; Prozessverlauf einer Klientin; Auswertung und Reflexion
D403 Lausegger Anna Maria MGT mit einer Frauengruppe Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Konflikte, Leiden, Frauen Dieser Prozess soll die Bewusstheit fördern und den Menschen zu seiner Ganzheit führen. Auf diesem Weg werden Konflikte gelöst, die durch einseitige Wahrnehmungen, Einstellungen und Überzeugungen sowie einseitiges Verhalten verursacht werden. Äußere schwierge Konflikte, emotionales und körperliches Leiden, signalisieren uns, wo wir blockiert sind und hindern uns, zu der Person zu werden, zu der wir bestimmt sind.
D404 Lang Susanne MGT mit Müttern Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Müttern, Kindern, besonderen Bedürfnissen Die vorlegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von 6 Müttern im Alter von 27 bis 53 Jahren, die alle Kinder mit besonderen Bedürfnissen haben: Kinder mit körperlicher und geisiger Beeinträchtigung, autische Kinder, Kinder mit Wahrnehmungsschwerigkeiten und Mütter mit Pfelekindern aus schwerigsten sozial-emotionalen Verhältnissen.
D405 Müllner Katharina MGT mit jugendlichen Mädchen einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft Jugendliche 2015 Mädchen, Frauen Mädchen, die vor die Aufgabe gestellt sind, am Beginn dieses 21. Jahrhunderts eine weibliche Identität zu entwickeln, liegt scheinbar die Welt zu Füssen. Tatsächlich sind die Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten von Mädchen und Frauen weltweit noch fern von gleichberechtigten Lebensbedingungen.
D406 Wimmer Elisabeth MGT mit Besucherinnen eines Tageszentrums für psychisch Erkrakte Psychiatrie 2015 Psychiatrie, Erkankung Der vorliegenden Arbeit liegt mein Projekt im Tageszentrum pro mente Lackenbach, Burgenland zugrunde. Bei den Besucherinnen des Tageszentrums handelt es sich um Menschen mit diagnostizierter psychischer Erkrankung.
D407 Kammerhofer Christine MGT mit Tagesmüttern des NÖ Hilfswerks Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Tagesmutter, Selbsvertrauen Ich machte mein Diplomprojekt mit 6 Frauen, alle Tagesmütter des NÖ Hilfswerks. Der Zeitraum war von Februar 2015 bis November 2015. Aus 70 Tagesmüttern die ich betreue habe ich 6 davon gefragt, ob sie an meinem Projekt teilnehmen wollen. Nach meinen Erklärungen über die Vorgehensweise haben sie gleich ohne zu zögern zugestimmt. Da die Frauen als Haushaltsmanager, Mutter und Tagesmutter sehr ihre männlichen Seiten leben müssen, habe ich mit vorgenommen viel mit Phantasiereisen zu arbeiten, um sie mit ihrer Gefühlsebene und ihren weiblichen Seiten gut in Verbindung bringen zu können.
D408 Hauptner Brigitte MGT für Menschen mit MS Menschen mit Behinderungen 2015 Behinderung, Individuation Die Arbeit befasst sich mt der MGT Begleitung von Menschen mit Multipler Sklerose, die als Tagesgäste das MS- Tageszentrum der Caritas Socialis besuchen. Der theoretische Teil stützt sich im Wesentlichen auf Jungs Gedanken zum Prozess der Individuation. Nach einer Kurzdarstellung der chronischen Krankheit Multiple Sklerose wird die Annäherung an das Projektthema beschreiben.
D409 Hold Natalie MGT in der Resozialisierung mit forensisch psychiatrischem Klientel Resozialition, Gefängnis 2015 Resozialition, Gefängnis Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der MGT Begleitung von Klienten des Maßnahmenvollzugs nach §21/1 und §21/2. Es handelt sich hier um forensisch psychiatrisches Klientel als Freigänger und im Entlassungsstatus mit Weisung.
D410 Gschwandtner-Joksch Theresa MGT im Rahmen der Bildnerischen Erziehung Jugendliche 2015 Schüler/innen, Individualität Immer noch sehe ich mein Unterrichtsfach in einem idealistischen Licht. Trotz des Berufsalltages ist es nicht erloschen, im Gegenteil, meine Erfahrung zeigt mir, wie notwendig ein kreatives Fach, gerade in der AHS, ist. Leistung und Fehlerlosigkeit erhalten in der Schule mit zunehmendem Maß an Bedeutung, Schüler/innen haben Angst Fehler zu machen und geraten mehr und mehr unter Druck.
D411 Hauptmann Othmar MGT mit Langzeitarbeitslosen Personen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Arbeit und Leistung, Arbeitslosigkeit Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem, wie ich meine, gelungenen Projekt, MGT mit Langzeitarbeitslosen Personen im Arbeitsmarktpolitischen Kontext durchzuführen. Ressourcen- und Selbstwertstärkung bilden den Kern der meisten Kurs- und Betreuungsangebote des AMS. Die Methodenpalette der MGT dienten in diesem Projekt als zusätzliche Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer.
D412 Jakowitsch-Larch Iris MGT mit Jugendlichen Jugendliche 2015 Jugendliche, Entwicklungsaufgaben, Erwerbsleben Thema das vorliegenden Werkes ist die MGT Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen an der Schwelle zum Berufseinstieg. Der theoretischeTeil befasst sich vorerst mit den Charakteristika meiner Zielgruppe, geht also näher auf das Jugendalter mit seinen Entwicklungsaufgaben ein.
D413 Dinges Claudia MGT mit Menschen mit Demenz alte Menschen 2015 Demenz, Alter, Veränderungen Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt, den MGT Prozess mit Menschen mit Demenz. Das erste Kapitel im theoretischen Teil befasst sich im Allgemeinen mit der Demenz, ihren Formen und deren Verläufen. Im Weiteren werden auf die Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung der Umwelt und die damit einhergehenden Situationen aufmerksam gemacht. Ein wesentlicher Bestandteil ist auch das Erleben des Erinnern und des Vergessens.
D414 Rebmann Regina Maria MGT mit einer Frauenselbsterfahrungsgruppe Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Frauen, Individuation, Selbsterfahrung Meine Diplomarbeit mit dem Titel "Entwicklung und Zufall - Der Individuationsprozess und Synchronizität", handelt von einer Frauenselbsterfahrungsgruppe, welche in meinem eigenen Atelier abgehalten wurde. Im geschützten Umfeld wurden von drei Frauen im Alter 15, 30 und 58 Jahren Konflikte und Lebensthemen wie Loslassen und Trauerarbeit aufgearbeitet. Der Auslöser dazu waren meine Selbsterfahrungen mit den MGT- Methoden, die mir sehr geholfen haben schwierige Lebenssituationen zu verarbeiten.
D415 Hofer-Gleirscher Maria MGT im Wohn und Pflegeheim alte Menschen 2015 Demenz, Alter, Veränderungen Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der MGT Begleitung von Menschen in einem Wohn- und Pflegeheim. Dies können sowohl alte, aber auch pflegebedürftige Menschen sein. Beide Zielgruppen werden in dieser Arbeit beschreiben. Besondere Aspekte des " Älterwerdens", wie die 2. Lebenshälfte und die Weisheit der Alten, werden im Kapitel 2 beschrieben. Auch der Vergleich zwischen der Kreisform des östlichen und westlichen Weltbildes wird darin behandelt.
D416 Novy Monique Kunst- und Gestaltungstherapie in der Psychokardiologie Krankenhaus 2015 Bedürfnissen, Körper, Psyche Mein Ziel war es, den PatientInnen eine Methode zu zeigen, bei der Körper und Psyche in ihren Bedürfnissen Ausdruck finden. Durch die Auseinandersetzung mit der Symbolik in Farbe und Form, aktive Imagination, verschiedene Kreativitäts- und Ausdruckstechniken sollte dies ermöglicht werden. Außerdem sollten durch die Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit, den Stärken und Schwächen sowie mit der eigenen Krankheit oder Situation, neue Möglichkeiten zum Umgang mit sich selbst erschlossen werden.
D417 Kolb Martina MGT mit Musik Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Frauen, Musik, Selbsterfahrung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der MGT Begleitung einer Selbsterfahrungsgruppe von gesunden Frauen im eigenen Atelier. Die MGT Methoden wurden vereinzelt mit Musik verbunden.
D418 Krausler Karina MGT in der Neuro-Rehabilitation Krankenhaus 2015 Neuro-Rehab Diese Arbeit beschreibt ein MGT Projekt mit Schlaganfallpatienten in der Neuro-Rehab. Beginnend mit der genauen medizinischen Definitionen von Schlaganfall, den unterschiedlichen relevanten Arten und deren Ätiologie. Für eine möglichst ganzheitliche Betrachtungsweise werden auch zwei wesentliche Theorien über die Psychosomatik beschrieben.
D419 Kurmann Ursula MGT mit Jugendlichen in (untersuchungs-) Haft Resozialition, Gefängnis 2015 Jugendliche, Ichstärkung, Haftzeit Der Theorieteil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Ichkomplex und seiner Entstehung, sowie dem Phänomen der Verwahrlosung, das in enger Beziehung zu Bildung und Prägung des Ichkomplex steht. Auf diesem Hintergrund wird der therapeutische Ansatz, die Methode der MGT vorgestellt. Überlegungen zu therapeutischem Handeln in einer totalitären Einrichtung ergänzen den Theorieteil.
D420 Zehetgruber Martin MGT in der Psychiatrie Psychiatrie 2015 Psychiatrie, Erkankung Der kreative Prozess kann wie eine Schwangerschaft gesehen werden: Nach dem Druck der Inkubationsphase folgt ein intensives emotionales Befreiungserlebnis und das "Kind" wird in der Lösungsphase ins Bild geboren. Im Laufe der einzelnen Phasen sind deutliche Stimmungsveränderungungen zu erkennen.
D421 Hayden Karin Maltherapie in der Einrichtung Sonderkrankenanstalt und Rehabilitatinzentrum Krankenhaus 2015 Herz- Kreislauf-Erkrankungen, persönliche Ressourcen Im Theorieteil gewinnen Sie allgemeine Einblicke in die MGT nach C.G. Jung. Sie erfahren, wie durch Imagination Bilder entstehen, die die "Innenwelt" mit der "Außenwelt" in Verbindung bringen und unter anderem Stärken und Ressourcen für uns bereithalten, die widerum positiv auf den Gesundungsverlauf und die Lebensgestaltung allgemein wirken können.
D422 Piazzesi Heidi MGT zur Persönlichkeitsentwicklung Einzelsetting 2015 Individualität, Flow, Eigenverantwortung Auf den nachfolgenden Seiten erwartet Sie zunächst der Theorieteil (ab Kapital 2) mit einer Einführung in MGT und den Jung`schen Individuationsprozess. Der Individuationsprozess bzw. die Persönlichkeitsentwicklung ist ein weites Feld und enthält viele unterschiedliche Bereiche. Auf jene Themen, die im Laufe der beiden Prozesse bearbeitet wurden, gehe ich im ersten Teil der Arbeit ein.
D423 Schimmer Helga Mit Kreativität zur Lebensfreude finden Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Selbsterfahrung, Einzelsetting Die vorliegende Arbeit beschreibt mein MGT Projekt in der Gruppenselbsterfahrung mit psychisch stabilen Erwachsenen. Zunächst befasst sich in Kapitel 1 der theoretische Teil mit dem zentralen Thema des Projektes, der Lebensfreude, die in den Kontext des spielerischen, lustvollen und somit die lebensfreude fördernden Ansatzes der MGT gestellt wird. Anschließend werden die essenziellen Komponenten des Psychemodells nach C.G. Jung, der Weg der Individuation und das kretische Labyrinth als Symbol dafür vorgestellt.
D424 Oßberger Barbara MGT in der Akutpsychiatrie Psychiatrie 2015 Psychiatrie, Erkankung Meine Intention für diese Projektarbeit war die Wichtigkeit des "Ankommens- und Weggehprozesses" aus der einzelnen Therapieeinheit in den Vordergrund zu rücken, durch das bewusste Platzgeben von Ritualen mit kreativen Methoden. Selbst wenn dem/r PatientIn nur der Besuch EINER Therapieeinheit möglich war, war über dieses rituelle Erleben ein Mehrwert gegeben.
D425 Duchaczek Christina MGT mit Flüchtlingskindern Kinder 2015 Kinder, Angst, Trauma, Kulturschock Die vorliegende Diplomarbiet befasst sich mit Flüchtlingskindern, die im Rahmen der Grundversorgung mit ihren Familien im Flüchtlingsheim untergebracht sind und die ich zehn Monate lang im Rahmen einer maltherapeutichen Gruppe begleitet habe. Im theoretischen Teil befasse ich mich zunächst mit dem Thema Traumatisierungen durch Migration. Danach gehe ich auf das Trauma im Allgemein ein, sowie das Thema Angst.
D426 Kammerer Susanne MGT mit hochsensiblen Frauen Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Frauen, Hochsensibilität Die Diplomarbeit beschreibt im theoretischen Teil die Definition des Phänomens "Hochsensibilität", die möglichen gemeinsamen Wesensmerkmale von hochsensiblen Frauen - ganzheitlich betrachtet auf der körperlichen und auf der seelisch-emotionalen Ebene, die Ressourcen und die Herausforderungen der Veranlagung, die abgeleiteten therapeutischen Ziele in der Projektarbeit, das Methodenkonzept in der Theorie- warum die MGT und das Coaching den Individuationsprozess von hochsensiblen Frauen wirkungsvoll unterstützen können.
D427 Finster Michaela MGT Angebot für Frauen in einer Selbtserfahrungsgruppe Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Frauenpower, Kreativität Die vorliegende Arbeit befasst sich mit ressourcenorientierten MGT Methoden, welche während einer Selbsterfahrungsgruppe von Frauen, über neun Monate lang angeboten wurden. Ziel dieser Projektarbeit ist und war es, Frauen welche berufstätig sind und im ständigen Kontext zwischen den Anforderungen der Gesellschaft, Beruf, Familie und Partnerschaft stehen, vom Alltagsstress zu entlasten und ihnen Raum und Zeit zur Verfügung zu stellen, um sich durch die ressourcenorientierten, maltherapeutischen Methoden, in einem kreativen Umfeld, ganz auf sich selbst einzulassen.
D428 Riegler Michaela MGT im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Selbsterfahrung, Einzelsetting Die Beschreibung dieses 70-stündigen Praxisprojekt erfolgt nun anhand der vorliegenden Diplomarbeit. Diese Arbeit ist in zwei Teile gegliedert, zum einen in eienen theoretischen und zum einen praktischen Teil. Im theoretischen Teil wird auf die tiefenpsychologischen Ansätze nach Carl Gustav Jung näher eingegangen. Dieser umfasst die Kompleytheorie nach Jung, die Arbeit mit Symbolen sowie die Wirkung und Bedeutung von Imaginationen, Träumen und Bildbesprechungen sowie die Beschreibung einer Selbsterfahrungsgruppe.
D429 Berger Jutta MGT mit einer Frauen- Selbsterfahrungsgruppe Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Selbsterfahrung, Frauen, Gruppe Vor zehn Jahren hatte ich ein spirituelles Erlebnis, durch das ich die Gelegenheit hatte das "ALLES-WAS-IST" zu fragen, warum ich auf der Welt bin, was der Sinn meines Daseins ist. Die Antwort, die ich bekam, gefiel mir in diesem Augenblick nicht: "Um Spaß zu haben!". So banal, so einfach, so oberflächlich, so unwichtig sollte mein Leben sein. Ich wusste nicht, wie ich mit dieser Information umgehen sollte. Lange Zeit nahm ich sie sarkastisch, entwertete sie, hielt sie unter Verschluss, ich erzählte es niemandem, denn niemand sollte wissen wie unbedeutend der Sinne meines Lebens war.
D430 Ronniger Antonia MGT mit Frauen in freier Praxis Freie Selbsterfahrungsprojekte 2015 Selbsterfahrung, Frauen, Gruppe Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der MGT Begleitung von Frauen verschiedenen Alters, die an ihrer spirituellen Entwicklung interessiert sind und durch eine gemeinsame Yogagrupp verbunden sind. Im theoretischen Teil (Kap.3.) wird ein kurzer Überblick über Grundbegriffe der analytischen Psychologie nach C.G. Jung gezeigt. Individuationsprozess und Archetypen stehen dabei im Zentrum und werden in Verbindung mit alttestamentarischen Mythen, der indischen Götterwelt und dem Chakren-System gebracht. Weiters werden die Wirkfaktoren des therapeutischen Malens und Gestaltens behandelt.
D431 Kaiserova Lucie MGT in der Rehabilitationsklinik Krankenhaus 2015 Depression, Burnout Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem neurologischen und psychosomatischen Bereich der Rehabilitationsklinik. Durch die Vielfalt unterschiedlichster Therapieformen und dem Ansatz Resilienz fördender Maßnahmen, ergibt sich ein ganzheitlicher Zugang in der Rehabilitation. Mein Schwerpunkt liegt in der ressourcenfördernden Begleitung mit MGT Methoden, auch in Bezug auf Depression und Burnout.
D432 Romanus Sandra MGT in einer psychiatrischen Rehabilitationsklinik Krankenhaus 2015 Depression, psychischen Erkrankungen, Rehabilitation Laut einer ÖBVP Untersuchung (Österreichische Bundesverband für Psychotherapie) sind allein in Österreich 1,7 Millionen Menschen von Depressionen und Angststörungen betroffen. Eine wichtige Säule in der Behandlung von psychischen Erkrankungen stellt neben der Akut- oder ambulanten Versorgung, die Rehabilitation dar. Mit dem Ziel, eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben zu ermöglichen, stehen den Patienten während ihres Aufenthaltes verschiedene therapeutische Angebote zur Verfügung.
D433 Lamprecht Karin Stärkung in der Lebenskrise mit MGT Psychiatrie 2015 Krise, Angst- und Zwangsstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörung Die Arbeit befasst sich mit MGT Begleitung von Frauen, welche nach ihrem stationären Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik Unterkunft im Wohnhaus " Die Schwalbe" in Graz gefunden haben. Das Projekt fand unter der Supervision von Fr. Dr. Maria Stocker von März 2014 bis Jänner 2015 statt, die Gruppe traf sich einmal wöchentlich.
D434 Böhm Christina MGT in der Gruppe in einer psychiatrischen Rehaklinik Psychiatrie 2015 Depression, psychischen Erkrankungen, Rehabilitation Nach einer kurzen Beschreibung der Ausgangslage und dem Ziel der psychiatrischen Rehabilitation, wird das Krankheitsbild der Depression zuerst aus medizinisch-psychiatrischer, dann aus psychoanalytischer Sicht beschreiben. Anhand des Persönlichkeitsmodells von F. Riemann wird der Bogen von einer depressiven Veranlagung der Persönlichkeit bis hin zur schwergradigen Depression gespannt.
D435 Thonhauser Tina MGT im Unterricht bildnerisches Gestalten und Werken Kinder 2015 Kinder, Volksschule, Werken Die Projektarbeit umfasste den Werk- und Zeichenunterricht einer kleinen Schülergruppe im Volksschulalter. Schwerpunkte der Entwicklung von Kindern im Volksschulalter betreffen das Entstehen des Selbstwertgefühles durch Leistung (handwerkliches Können), die kognitive, soziale Reifung und zunahemende moralische Autonomie. Für aggressives Verhalten, das in Schulsituationen ein häufiges Thema darstellt, werden verschiedene innere und äußere Faktoren verantwortlich gemacht, die auf unterschiedliche Möglichkeiten zur Verringerung von aggressivem Verhalten hinweisen.

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